Die Siphon Manufaktur und warum Sprudel nicht gleich Sprudel ist!

Sodaflaschen erleben gerade einen Hype. Auf Flohmärkten sofort vergriffen, werden die Dachbodenfunde fast schon vergoldet. Diesem Trend hat sich jetzt die “Siphon Manufaktur” aus München gewidmet, die aufwändig den Flaschen neues Leben einhaucht und sie wieder ins Zentrum der Tisch- und Barkultur holt. Gründer Jonas Dieterle erzählt über die Historie der Siphons und wie er die Manufaktur mitbegründet hat! 

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Austrian Fashion Awards finden während MQ VIENNA FASHION WEEK. 14 statt und werden zu einer Auktion!

Dass Wien nicht gerade (eventmäßig) zur Kooperationsfreundlichsten gehört, wird zwar der heimischen Mentalität gerne in die Schuhe geschoben, im internationalen Vergleich ist es aber durchaus üblich.Egal wie: Es gibt einen neuen Termin für die Austrian Fashion Awards, die bisher stets während des festival for fashion & photography abgehalten wurden und 2014 erstmals während der MQ Vienna Fashion Week stattfinden werden. Natürlich auf Initiative der neuen Austrian Fashion Association, die erst im letzten Jahr ins Amt getreten ist. Ein Novum, das sich wirklich sehen lassen kann und das am 9. September 2014 im Fashion Zelt über die Bühne geht. Wie üblich kann man auch für diese “Show” Tickets auf Oe-Ticket erstehen.

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AFA – 9.9.2014

Man darf sich schon auf einiges gespannt machen, denn wie es im Pressetext heißt, wird “Künstlerin Wally Salner die Awards als performative Modeauktion inszenieren und bietet dem modebegeisterten Publikum die einzigartige Möglichkeit, ausgewählte Kreationen ‘direkt vom Laufsteg’ zu ersteigern und so das Schaffen junger Talente zu unterstützen”, an. Unter den Auktionshammer kommen die Kreationen der vielversprechenden 7 Nominierten der Austria Fashion Awards – GON, Rani Bageria, Jana Wieland, Inga Nemirovskaia, Ken Kumagai, Stephanie Rizaj, Takahiro Ueno- sowie drei durch das AFA support Programm geförderte Designer – Aila Ayidan, D E M E L R A V E und Roshi Porkar. Letztere hatte ja erst beim Festival im französischen Hyeres einen Triumph gefeiert!
Nominiert sind folgende Designer … Modepreis der Stadt Wien

GON
Rani Bagaria

Modepreis des Bundeskanzleramts

Inga Nemirovskaia
Jana Wieland
Ken Kumagai
Stephanie Rizaj
Takahiro Ueno

Warum jetzt der beste Zeitpunkt ist ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen.

Ich möchte euch ja nicht nerven, aber in fünf Monaten ist schon wieder Weihnachten. Und ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrung mit “Vor Weihnachten ist nach Weihnachten” gemacht. Sprich: Die hysterische Herumrennerei nach einem Geschenk am 23.12. können wir uns getrost stecken. Auch Gutscheine für irgendwelche Dinge, die der Beschenkte sicher nicht in Anspruch nehmen wird, weil zu umständlich und blöd unpassend, kann man sich damit getrost stecken.

Worauf ich hinaus will: “Weihnachten 2014″ ist eingeläutet. Meine fünf Lieblingsschritte um an ein Geschenk zu kommen? Ganz einfach …  read on

DIY: Magnet Board

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In einer Wohnung mit viel Weiß sehnt man sich manchmal nach einer Spur Grau und weil Magnetfarbe nicht nur einen wunderschönen Grauton hat, sondern auch noch eine raue Oberfläche, die nach Zement aussieht, war es nur eine Frage der Zeit bis ich das längst überfällig Memo Board für meinen neuen Schreibtisch bastelte. Tadaaaa!

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Der Boom der Mode-Tauschbörsen und Secondhand-Plattformen in Deutschland und Österreich

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Dem alten H&M Kleid ein neues Leben schenken, die lockere Hose nach einer erfolgreichen Diät loswerden wollen oder einfach mal schöne neue Sachen suchen, die allerdings nicht unbedingt aus der nächsten Billiglohnkette stammen … Die Art und Weise wie man zu “neuen” Dingen kommt, vor allem Klamotten, sind vielfältig geworden. Kleiderkreisel.de war zwar Pionier auf diesem Gebiet, ist allerdings seit einiger Zeit nicht mehr alleine. Die Luxus-Nische wird seit neuestem auch besetzt.

Hier ist mal ein kleiner Rundumblick, welche Angebote es derzeit am Online-Markt gibt, um sich nachhaltig von seinem Zeug zu trennen.

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Bloggen: Warum man nicht für alles die Hand aufhalten sollte

Mittlerweile, und von dieser Entwicklung bin ich nicht nur beunruhigt, sondern ziemlich enttäuscht, sehen viele Blogger – egal ob alt oder neu – ihren Blog als Melkkuh an. Ich habe zwar vor kurzem ein Buch mit Sandra Konrad über Blog-Optimierung geschrieben, allerdings ist das nicht nur im monetären Sinn gemeint, sondern um sich selbst mit einem schönen und viel gelesenen Blog zu belohnen, dabei Stammleser und einen Namen aufzubauen. Das ist es worum es nicht nur beim Bloggen, sondern generell beim “Medienmachen” geht. Den Gedanken seinen Leser mit zielgruppenadäquaten Informationen zu versorgen, habe ich in allen Redaktionen in denen ich bisher mitarbeiten durfte, mitbekommen. Und das ging sehr wohl über den Gedanken des Geldmachens hinaus. Journalismus, und dazu zähle ich in gewisser Weise auch Bloggen, ist deswegen so diffizil, weil es auf der einen Seite Idealismus und auf der anderen Seite Geldverdienen verbindet. Es ist fast wie eine griechische Tragödie mit beständiger Aktualität und die Diskussion darüber wird niemals aufhören! read on

Neopren bei wienzwoelf

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Sieht man sich den Taschenmarkt an, kommt man bei Outdoor-Hüllen schnell an die Grenzen, wenn man sich abseits von FREITAG bewegen möchte. Das hat sich seit einigen Jahren mit der Wiener Marke wienzwoelf, die mittlerweile auf der Gumpendorfer Straße 34 im 6. Wiener Gemeindebezirk im neuen Kostümhaus Wien ihr neues zu hause gefunden hat, geändert. Der “Body” ist ein upgecycelter Seesack aus alten Marinebeständen. Der breite Feuerwehrschlauch in Neon dient als Träger, wenn es mal wieder besonders schwer werden sollte und der Druck sich dadurch optimal ausgleicht. Wie seine Vorgänger, die mit Flappen aus Filz und Leder ausgestattet sind, hat wienzwoelf diesmal (unbewusst) eine vegane Variante geschaffen, die sich großer Beliebtheit erfreut. In zwei verschiedenen Größen und acht verschiedenen Farben sind die Taschen über wienzwoelf.at zu bestellen.

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Ulyana Sergeenko – mehr als “nur” Streetstyle-Victim

Dior und Chanel in Ehren, aber wenn Marken ständig auf ihre “Legacy” aufbauen und nur in den Eintopf des bisher dagewesenen greifen und es mit den neuesten Farben und Materialien kombinieren, damit man ja nicht irgendeinen Mainstream Kunden vor den Kopf stößt, dann kommt man ein paar Saisonen weiter, aber irgendwann hört sich doch die Faszination auf und es bekommt einen eigenartigen Beigeschmack.

Und so lenkt man sich dann doch mit “neuen” Namen ab, die auf der Paris Fashion Week auftauchen. Darunter Ulyana Sergeenko. Die Russin geht das Ding zwar noch nicht so ganz professionell an, wie ihre großen Vorbilder – hier erinnert die Inszenierung und Choreographie der Models an übliche Ready To Wear Schauen, doch ihre Kreationen sind eigenständige “Wesen”, die sich aus der Masse hervorragend abheben. Ihre Couture Show mag zwar nicht ganz so stimmig sein, wie man es gewohnt ist, knüpft aber dann doch wieder an die alte Tradition der Haute Couture an, als zig Modelle in verschiedensten Ausführungen gezeigt wurden. Wer im Archiv kramt und sich alte Salon Shows ansieht, wird ähnliches feststellt.

Ulyana Sergeenko geht ihre Sache so unverblümt und frisch an, wie das rote Schaukelpferd in ihrem Logo. Sicher werden einige PariserInnen die Nase gerümpft haben: Ein Streetstyle Star, der höchstens als Fotomotiv für Jak & Jil gut war, kann doch nicht Couture machen. Doch sie kann!

Und wo wir gerade dabei sind, gibt es nacht dem Klick die Show der letzten Season mit einer atemberaubend schönen Jessica Stam als First Face. read on

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