
Meine begehbare Garderobe bereitet mir Kopfzerbrechen. (Die hier oben entspricht leider nicht meiner Realität) Wenn nicht Verwandtenbesuch antanzt und ich alles unnötig herumstehende Zeug hinter die Tür verfrachte und zusperre, ist sie Abstellkammer für Papa´s Fotoausrüstung, Camping-Gerümpel, diverse Unnötigkeiten, die irgendwanneinmal todwichtig waren und die man unbedingt kaufen musste etc. Sämtliche Klamotten hängen irgendwo auf rollbaren Kleiderständern und ich muss schon fast tantrische Verrenkungen aufführen, um zu meiner gelagerten Sommergarderobe zu gelangen.
In einem Wort ´Erbärmlich´! Dies wird sich aber heuer ändern und ich habe eine Liste mit wichtigen Dingen gemacht, die vielleicht der einen oder anderen auch hilfreich sein kann, die in einer ähnlichen Situation steckt:
1. Welches Ordnungssystem bevorzuge ich? Da gibt es deutliche Unterschiede. Während manche eher zusammenlegen und stapeln, hänge ich lieber alles auf Kleiderbügeln auf.
2. Was ich nicht sehe, ziehe ich nicht an! Kombinieren wird umso einfacher gemacht, je besser man alles im Blickfeld hat. Bei Ikea gibt es dazu Ladensysteme, die wie liegende Setzkästen aussehen und in denen man von Gürteln über Schals alles einordnen kann.
3. Wandfarbe! In kleinen Räumen wirken angenehme Farben am besten. Da sowieso die meisten Fläche an der Wand verstellt ist, wird es etwas kräftiger werden.
4. Es werde Licht! Beleuchtung von oben kann ich in miesen Umkleidekabinen haben, brauche ich aber nicht zu hause. Deckenfluter sind zu hoch oben. Für dieses Problem habe ich im Moment noch keine andere Lösung, als eine Deckenleuchte an der Wand zu montieren.
Jetzt wird in die Hände gespuckt ;)




this is such an amazing closet!
Find ich super, dass du das machst… Wollte ich auch schon lang aber ich hab halt keinen extra Raum.. Hoffentlich aber bald :) Viel Glück, Erfolg und Kreativität!
Ich bevorzuge ja auch lieber alle Kleidungsstücke die ich habe an Kleiderbügel zu hängen, nur leider ist mein Kleiderschrank nicht extren extrem breit, so dass alles reinpasst. Daher bin ich gezwungen zu falten und zu stappeln :(. Das mit dem “Was ich nicht sehe, ziehe ich nicht an!” das ist auch leider richtig. Mir passiert es so oft das ich Kleidungsstücke (oder auch sehr oft Taschen) einmal anziehe und danach nie wieder sehe, weil sie im Kleider einfach versincken und ich dann irgendwie gar nicht mehr weiß was ich habe und was nicht. Das Foto von dem Kleiderschrank ist wirklich der Hammer und verdammt praktisch! x Meri
Oh wow, genau so einen Kleiderschrank möchte ich auch haben. Mein Schrank droht mittlerweile leicht überzugehen und ich bin stark am Überlegen wie das Platzproblem gelöst werden könnte. Immerhin hab ich meine Sachen jetzt aufgehängt (soweit das ging) damit ich sie besser sehen kann. Da denk ich sind wir uns ja alle einig, was man nicht sieht, das zieht man auch nicht an…
Meine H&M Lieferung ist in Bearbeitung hab ich gerade gesehen. Und wo bitte geb ich das jetzt wieder hin? ;)
ich träum ja immer noch von einer richtig großen, begehbaren garderobe, wo nicht alles so gequetscht wird wie jetzt im moment bei mir! ich bin zwar immer brav und sortier einmal im jahr sachen aus, aber es kommt auch verlässlich immer mehr und mehr nach! ;-)
kriegen wir eigentlich auch fotos von deiner dann “sanierten” garderobe zu sehen? :-)
@ Michi
Natürlich! :)
ich will auch einen begehbaren, dann kann ich alle sachen schö anordnen und muss sie nicht bis in die ecken meiner fächer quetschen. ich habe shcon überlegt eine ecke meines zimmers abzuspalten um einen einzurichten.
http://stylesnapshots.blogspot.com
@ Spiegeleule
Ich kann leider keine Ecke sehen :(
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