Die Wiener U-Bahn als Ausgangspunkt für eine Weltkarriere ist im Model-Biz keine Alltäglichkeit. Und einen Namen, der im Englischen holpert auch nicht. Wahrscheinlich hört sich aber in anderen Teilen der Welt so ein österreichischer Name wie Gerhard Freidl bereits wieder so exotisch an, dass man auffällt. Und das tut er!

Nach anderen famous male models made in Austria wie Julian Khol oder Werner Schreyer findet sich Gerhard Freidl auf model.com momentan im Ranking auf Platz 46 und in den Kampagnen von Dolce&Gabbana, Hérmes, sowie Benetton wieder.
Deswegen auch unser erstes männliches “Model of the week”. Gratulation!
Agentur: Setcard bei Wiener Models
Gelaufen u.a. für: Gucci, Versace, Burberry, Moschino, Alessandro dell Aqua, Alexander McQueen, Fendi, Etro, Trussardi
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Sein Name erinnert mich spontan an Katherine Heigl (diegroße Blonde aus “Grey’s Anatomy”)- bei ihr wissen die Amerikaner/weiß man auch nicht genau, wie er ausgesprochen wird.