In den Neunziger Jahren verursachte Alexander McQueen als Newcomer in etwa den Aufruhr, der neuerdings um Leute wie Gareth Pugh entstanden ist. Allerdings damals in völlig anderem Zusammenhang: Der Presse präsentierte er schon mal seinen Hintern am Ende einer Show oder er ließ blutverschmierte Models über den Laufsteg wanken. Töne, die heute leider zu selten angeschlagen werden.

Dass es sich bei seinen Kollektionspräsentationen aber mehr um Kunstinstallationen als das Abmarschieren einer Strecke handelt wird oft nicht beachtet. Seine Muse und Freundin Kate Moss kommt dabei nur allzu oft vor wie beispielsweise 2003, als sie per dreidimensionalem Hologramm im Raum zu Geigenklängen durch den Raum schwebte (Video nach dem Klick.)
Hier eine Video-Liste meiner favorisierten Shows:
Foto/Credit: Screenshots, youtube Videos




der schneesturm war auch grossartig. schade, dass er hier nicht dabei ist.