
Wie Les Mads aus London über die Burberry Show berichteten, hat sich das Label im Bereich Web 2.0 perfekt etabliert und tweetete und tweetpicte (oben Liv Tyler, Emma Watson, Gwyneth Paltrow) live mit. Für alle daheimgebliebenen wurde live gestreamt und heute ist bereits das Video online. (Nicht zuletzt wegen roboterähnlich, herumstaksender New Faces sehenswert!) Am Laufsteg altgewohntes. Christopher Bailey findet sich ähnlich wie Karl Lagerfeld als Nachlassverwalter sehr gut zurecht und bastelte Trenchcoats mit big shoulders, immer noch massenhaft Taillengürtel, wählte hautähnliche Farben und raffte, knotete und kreppte Miniröcke. Bis auf wenige Ausnahmen (und die Männerkollektion) war alles Glanzstoff in Glanzstoff.
An dünnen Modelarmen finden sich klobigkantige Acryl-Reifen, die nach Augenschätzung wohl ein halbes Kilo wiegen müssen. Das Gewicht der gigantischen Plateau-Bondage-Heels will ich gar nicht mal erst wissen. Trotz einiger Schwächen: alles in allem ein gigantischer Haufen britischer Coolness.





Wie ich Gwyneth’s Strahlen mag, wirkt gerade sehr ansteckend :)
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