Der Dior Homme Designer Kris Van Assche hat seine zweite Eastpak-Kollektion sehr two-tonig gestaltet. Reisst zwar keine neuen Designerpfade auf, ist aber nichts desto trotz hübsch anzusehen und angenehm schlicht.
Ab Jänner 2012 im Handel.
Die netten Leute von Fabric & Handle schenken eine Tasche her. Einfach ein Kommentar unter dem Artikel hinterlassen und ihr nehmt am Gewinnspiel teil. Ende ist am 30.9.11 (23 Uhr). Gezogen wird per random.org
Viel Erfolg!
PS: Es kann etwas dauern bis eure Kommentare freigeschalten werden. Doppelte werden nachträglich gelöscht.
Der PVC-Trend in diesem Sommer wurde ja schon von der Candy Bag von Furla und dem einhergehenden Hype darum gekrönt, Christopher Kane geht einen Schritt weiter, füllt farbiges Öl in die Schichten und lässt das ganze wie eine riesige, tropische Qualle erscheinen. Solange sich kein Kuli durch die Hülle bohrt, ist alles im giftgrünen Bereich.
gefunden bei brusday

Im letzten Oktober in Berlin gesehen, habe ich die Tasche nicht vergessen können. Leider aber den Namen der Designerin: Esther Perbandt. Erlösung fand ich auf Styleserver diese Woche! Und ich hoffe, dass sie bald nach Paypal-Problemen und sehr nettem Kundenservice von Styleserver in schmuckem Karton zu mir nach hause geliefert wird. Dann sind wir endlich vereint.
Den Shopper gibt es zwar auch in hübschem Stone, habe ich mich aber für das dünklere Asphalt Grey entschieden, da es (Veloursleder!) die schmutzbeständigere Farbe ist.
Der Colour-Blocking Trend hat diesen Sommer um sich gegriffen und FURLA hat in diesem Look einer der begehrtesten Taschen der Saison auf den Markt gebracht: Die Candy-Bag. Sie ist in vielen knalligen Farbvarianten erhältlich und aus semi-transparentem PVC.
Wie ihr eine Candy-Bag gewinnen könnt?
Ganz einfach…
Wartete mir meine Tante noch den letzten Sonntagskaffee auf einem 80er Jahre Tablett auf, das über und über mit großen Zitronen bedruckt ist, wollte ich es ihr doch glatt entweden. Ja, so schnell kann es gehen. Da wird man von Stella McCartney‘s vermeintlich hässlichem, aber unwiderstehlich kindlichem Zitrusfruchtmuster umschwirrt, schon ist man komplett gaga und in Versuchung Küchenutensilien der Familie zu rauben.
Hier zu sehen übrigens die ‘Falabella citrus-print cotton clutch’, die zu einer größeren Tasche entfaltet werden kann.
Schrecklich, jetzt ist sie auch noch praktisch…
Yohji Yamamoto hat im Londoner ‘Victoria and Albert’ Museum gerade eine Ausstellung laufen, da empfiehlt es sich doch gleich auch etwas für den Museums-Shop zu entwerfen. Und das wäre… eine Jutetasche. Hier auch bestellbar.
“Safety pins are often used as accessories and fasteners in Yamamoto’s collections especially on his knits – a motif that reoccurs throughout his oeuvre. Yamamoto feels that buttons have a perfect place and time but safety pins open one up to freedom celebrating and creating shape and volume.”

Jil Sander begann heuer den PVC-Trend mit einer roten Plastiksack für 109 Euro.
Bescheuert?
Ja. Oder die TrägerIn will signalisieren, dass sie Kohle wie Heu hat. Anscheinend gibt es genug solcher Menschen mit Bedürfnis nach dieser Message, denn Net-a-porter vermeldet vor kurzem per “Sold Out” Button den reissenden Absatz des Täschleins.
Punkt 2: H&M. Der Schwede nahm die Idee Jil Sanders in die Mangel und wird seine nächste “Fashion Against Aids”-Kollektion, die am 26. April 2011 in den Läden hängen wird, mit genau so einem Teil ausstatten. Wie vermutet ist der Preis (9 Euro) schon etwas näher dem Produktionspreis angepasst…
Den exisitierenden Trend hat aber immer noch Furla am besten genützt. Sie schneiderten für Ihre Sommerkollektion die Candy Bags in x-Variationen und Farben. Knallig? Ja. Transparent? Und wie! Leistbar? Ja, um die 200 Euro. Und: In den meisten Modemetropolen schon hilflos ausverkauft.
Sogar Alphabloggerin Susie Bubble ließ es sich nicht nehmen den Furla-Store in London mit einer Party rund um die Tasche zu beglücken und zahlreiche andere “I love my hair”-Girlies einzuladen.
Ich prophezeie diesem Sommer noch eine wahre Blogschwemme mit diesen Teilen.
Suchbild: Wo ist Teresa?
Wortspielereien warum ein Freitag-Shop an einem Donnerstag eröffnet wird, erspare ich mir hier.
Der neue Flagshipstore in der Neubaugasse 26 im 7. Bezirk ist so geradlinig und erdig, wie man sich die Marke vorstellt. Abgeputzte Wände, Industrie-Schick in einem – laut Monika – ehemaligen Modelleisenbahngeschäft zieren jetzt die berühmten Freitag-Regale – die Künstler waren anwesend.
MCM war für mich immer die Inbegriff der Spießigkeit (sorry Oma!). Die Marke wirkte auf mich wie die ältere Version einer George, Gina & Lucy. Und wahrscheinlich habe ich ihr damit ein wenig unrecht getan. Zumindest was die neuen Versionen betrifft. Das bayrische Label holte sich jetzt Künstler Craig Redman an Board und probierte nach der gefloppten Linie mit Sex and the City-Stylistin Patricia Field neues. Dabei entstand auch ein süßer Animationsfilm, den man bei MCM unter dem Punkt Shanghai Collection sehen kann.
Die meisten Modelle sind mir zu quietschig bunt. Vor allem die pinkfarbene Taschen haben Barbie-Faktor hoch zehn.
Doch diese hier hat meine volle Aufmerksamkeit und Zustimmung…
via Modeopfer110