Thomas Kirchgrabner spielt ab sofort im “Team Hoschek”

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Thomas Kirchgrabner wechselt von Liska zu Lena Hoschek

Egal ob Opern- oder Lifeball: Lena Hoschek und Thomas Kirchgrabner hat man oft Seite an Seite gesehen. Dass aber die private Sympathie auch Auswirkungen auf das Geschäftsleben hat, ist neu. Wie die Tageszeitung Heute am 21.8.2013 berichtet, wird Kirchgrabner ab sofort für Hoschek arbeiten. Aus der Stellungnahme von LISKA, für die Kirchgrabner bis jetzt gearbeitet hat, klingt heraus, dass er sich mehr der Couture widmen möchte (Lena Hoschek hat ihr Couture Atelier neuerdings in der Längenfeldgasse 27), trotzdem aber weiterhin als Konsulent für das Pelzmodehaus tätig ist.
Für ein Statement war Thomas Kirchgrabner bis jetzt nicht erreichbar.

Interview mit Illustrator Ignasi Monreal

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Givenchy Haute Couture AW13 for VSPAIN. 2012

Kennt ihr diesen Augenblick, wenn ihr eine Website findet und in diesem Moment das Gefühl habt ihr seid auf Gold gestoßen? Hin und wieder habe ich solche Momente. Sie sind rar, aber man erinnert sich eine Weile daran. So ist es mir auch bei Ignasi Monreal gegangen. Seine surrealen Traumbilder, die detailgetreue Modezeichnungen wiedergeben, sind einzigartig – anders kann man es nicht beschreiben. Models wie Daphne Groeneveld und andere bekannte Gesichter, die wichtigsten Kollektionen der letzten Saisonen wird hier mit einem Haufen Fantasie in beinahem Fotorealismus gemixt. In der Elle, V, Harper’s Bazar und Vogue Spain wurde unter anderem der 22jährige heuer publiziert, der einen MA in Fashion Creative Direction am Instituto Europeo di Design in Madrid gemacht hat.
2013 könnte sein Jahr werden! Obwohl es bei Ignasi gerade ziemlich hektisch zugehen dürfte, anscheinend häufen sich Arbeit und Aufträge, hat er sich Zeit genommen meine Fragen zu beantworten. read on

Kate Upton in der VOGUE Italia

Man kann ihr zweifelsfrei die schönsten Brüste im Model-Biz attestieren: Kate Upton, 20, hat nicht nur Terry Richardson mit einer komischen Tanzeinlage auf YouTube glücklich gemacht, sondern wohl alle, die dem weiblichen Geschlecht zugetan sind. Das Anna-Nicole-Smith-Double hat aber noch mehr Urban Legends am Buckel. So soll sie Anna Wintour einen Scheck auf den Tisch geknallt haben, um eine Einladung zum MET Ball zu bekommen. Die hat sie dann auch bekommen. Solche Stories tun einer feschen Nichte eines republikanischen Kongressabgeordneten aus Michigan gut, der die Welt zu Füßen liegt und die sich bald über fette Werbeverträge freuen kann. Die VOGUE Italia hat sie jetzt als Dominatrix von Steven Meisel fotografiert ins Rennen geschickt. Mit überbordender Oberweite und schlecht sitzendem Leder-Fummel in der Gotham-Kulisse von New York, pre-“Sandy”. Was auch immer aus der Monroe-Erscheinung noch werden soll: Kate Upton kommt mit ihrer Lolita-Schnute überall hin.

Bonden mit Bonnie

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Bonnie Strange ist wohl ein Phänomen, das man in der deutschen Modebranche lange suchen kann. Auf Instagram 40.000 Follower, auf Facebook über 57.000. Da verwundert es auch nicht, wenn eine Statusmeldung reicht, um eine recht ansehnliche Anzahl von Menschen in den Fashionation-Floor von P&C auf der Kärntner Straße lockt. Aktuell ist sie das Gesicht deren Metropolitan Styles Kampagne. read on

“Vienna’s It-Boy-Guide” im Faux Fox Magazin

Um noch einmal auf die Foxes zurück zu kommen…
Österreich hat der neuen Bundeshymne nach ganz tolle Töchter. Kann schon sein. Von denen ist aber hier und heute nicht die Rede. Das Phänomen der It-Boys ist in der Bundeshauptstadt eines, das bisher noch unerkannt geblieben ist. Komisch. Erst dachte ich an eine Serie hier auf Stylekingdom, doch dann habe ich Benjamin von Faux Fox gefragt, ob er nicht eine solche in seinem Heft sehen möchte. Gesagt, getan! Das Hotel Daniel lieh großzügig das Zimmer und Verena Mandrangora zückte die Kamera. Wer es in die Ausgabe geschafft hat, seht ihr im neuen Faux Fox, das ab sofort in ausgewählten Trafiken erhältlich ist.

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Abgesehen von It-Boys… Woran es wohl liegen mag, dass der Male Model-Anteil, der internationale Kampagnen einstreift mit anno-dazumal-Werner Schreyer, Berthold Rothas, Patrick Kafka, Gerhard Freidl oder Domenique Melchior im Gegensatz zu den Kolleginnen so ausgeprägt ist, ist ein weiteres Phänomen im Alpenland.

Goodbye, Signora Piaggi

Anna Piaggi ist gestorben. Die Frau mit den tausend Hüten ist 81 Jahre alt geworden. Einen Überblick über ihr Leben und Schaffen hat die Süddeutsche.

Karl Lagerfeld zusammen mit Snoop Dogg in einem Musikvideo

Ja, es ist schon sehr eigenartig, wozu der liebe Onkel Karl in letzter Zeit fähig ist. Es scheint, als würde der Reinheitsgrad seines weißen Haares exponential mit den Dingen stehen, die einfach nur Kopfschütteln verursachen. Nicht falsch verstehen! Karl Lagerfeld hat bereits SALM in “Rondo Parisiano” seine Stimme geliehen und das ganze wurde ein Hit. Bei diesem fragwürdigen Keyboard-Geklimper von Snoop Dogg mit dem französischen Kirtags- Sänger Jean-Roch ist es allerdings etwas schief gegangen. Lagerfeld tritt als Gott auf und wird gefragt, wo denn das Paradies sei. Etwas stupideres schien den Machern dieser Selbstparodie nicht eingefallen zu sein.

Wie auch immer: Karl Lagerfeld ist wieder einmal einen Punkt in seinem schier endlosen Lebenssortiment an Auftritten reicher geworden. Diesen hätte er sich allerdings sparen können.

Das Video nach dem Klick

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Anna Dello Russo entwirft Accessoire-Kollektion für H&M

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Fashion Director der Vogue Nippon und Gallionsfigur sämtlicher Front Rows Anna Dello Russo ist jetzt um einen Punkt in ihrem CV reicher: H&M wird im Herbst eine Schmuck-Kollektion mit ihr auf den Markt bringen – genauer gesagt am 4. Oktober 2012. Die bereits veröffentlichten Prototypen sind vorwiegend reich verzierte Clutches mit dramatischen Arabesken, ihrem kleinen Hund, der in Gold auf einem Piece verewigt wurde und geschlungenen Armreifen, die an die besten Zeiten von Cartier in den 80ern erinnern. Leider ist die Idee wahrscheinlich wieder mal besser als die Ausführung, wirkt doch ein großer Plastikstein in türkis etwas billig.

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Nach dem Klick könnt ihr das Video mit Signora Dello Russo sehen, die durch ihr Versace-likes Wohnzimmer führt. read on

Markenbildung á la Carine Roitfeld

Ihr CV ist illust und ihr endgültiger Durchbruch kam, als BFF Tom Ford sie bei Gucci als Chefstylistin einsetzte. Was folgte: Die Models auf dem knöchelhohen Fellteppich-Catwalk hatten 2002 geglätteten Mittelscheitel, wie Madame Roitfeld, der katzengleiche Gothic-Look war eins zu eins kopiert. (Und der Kimono-Gürtel aus dieser Herbst/Winter-Kollektion verfolgt uns auf billigen Abendkleidern bis heute.) Stilsicherheit – bestimmt. Aber eine Selbstkopie auf den Laufsteg zu schicken, ist schon etwas selbstverliebt. Diese Selbstverliebtheit kam bei der Französin aber nie zu penetrant an die Öffentlichkeit. Ihr persönlicher Stil, vereint mit ihrer unglaublichen Physis, und ihrem glaubhaften Bekenntnis ihr Gesicht ohne Botox altern zu lassen, waren stets Marke. Nach ihrem Ausstieg bei Vogue Paris, rätselte man über den nächsten Schritt. Ausser einem großformatigen Buch, das einem intellektuellem Tagebuch gleicht und Fashion-Freunde mit Stammbucheintragungen verziert haben, kam nichts. Ein paar Signierstunden bei Colette, ein Shooting hier, ein Shooting da. Das war’s aber anscheinend nicht. Carine Roitfeld dürfte schon während ihrer Zeit als Chefredakteurin auf den Geschmack gekommen sein. Damals arbeitete sie parallel als exzellent bezahlter Consultant für Modehäuser wie Balmain. “Zwischen 10.000 Euro pro Stunde bis zu 50.000 Euro pro Tag bekommt eine Redakteurin”, informierte Modepilot zur Entlohnung. Im Gegensatz zu stark sinkenden Verlagsbezahlungen kann man den Redakteurs-Job dann nurmehr als Einstieg in eine Liga der Modewelt werten, wo wirklich die Kohle in Strömen fließt.

Dass die Modebranche ein hart verdientes Gewerbe ist, ist allgemein bekannt. Doch was die Modebranche umsetzt, ist nur Zuckerstreusel  für die Beauty-Welt. Verdienen sich Marken seit den Achtziger Jahren mit ihrem Namen doch nicht nur ein nettes Zubrot mit Lippenstift & Co, sondern erwirtschaften mittlerweile einen beachtlichen Anteil auf dem Beauty-Sektor. Die Modewelt glamourisiert, das Beauty-Sortiment holt den Cash – schließlich ist ein Parfüm leichter zu verkaufen, als ein Blazer um mehrere tausend Euro. Keine Neuigkeit. Doch Carine Roitfeld hat dieser Gedanke wohl ganz schön angetörnt. Die Reichweite ihres Namens versickern lassen? Mitnichten! Seit gestern ist wohl besiegelt, dass sie wohl nurmehr zu Promotionzwecken in einer Redaktion auftauchen wird – MAC holte Roitfeld an Board – und ja, sie bekommt eine eigene Kollektion. Damit ist klar: was eine Victoria Beckham kann, wird eine Roitfeld sicher auch schaffen.

foto/credit: MAC

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