1Hundred Designers bei Lookk.com

Nach dem EVOQUE Style Award, den Mark & Julia gewonnen haben, startet Lookk 1Hundred Designers. Der Contest wird von Susie Bubble und Paco Rabane-Creative Director Manish Arora kuratiert, bei der Expertenrunde ist unter anderem auch José Neves, Gründer von Farfetch.com, oder Barbara Grispini, British Fashion Council, dabei.

Diese entscheiden auch wer “Produktion und Distribution im Wert von 10.000 Euro mit nach hause nehmen darf”. Bis zum 30. November kann noch eingereicht werden. Junge Designer müssen dazu ihr Lookbook hochladen. Das Publikum stimmt darüber ab und die Jury wird dann über die besten hundert Designer urteilen. Die aktuelle Rangliste könnt ihr hier sehen.

Garmz wird zu LOOKK

In den letzten Wochen ist es ein wenig ruhig auf Garmz geworden, das ändert sich mit heute, denn es wird gerelauncht und in LOOKK umbenannt!

Aufgeräumter und im schwarz-weiß-Layout will man sich noch mehr auf junge Designer fokussieren. Das System “Designer stellt Arbeit vor, User votet, dann wird produziert” bleibt erhalten, allerdings in einem weitaus eklektischerem Maß.
Und für diesen neuen Schritt hat man sich auch gleich eine neue Investorin an Board geholt: Carmen Busquets gab 1999 Natalie Massenet das nötige Geld für den Online-Giganten Net-A-Porter. Ein gutes Omen!

Hitzekäufe

Diese Bluse bei H&M scheint ziemlich abzugehen. Schließlich gibt es sie nurmehr in Größe 44 und auf die muss man bis Anfang Oktober warten. Trotzdem gefällt sie, obwohl Muster und obwohl Paisley, das bei mir oft Würgereize hervorruft. Hoffentlich hab ich keinen Hitzschlag erlitten.

Fingerkribbeln

Auf Galibardy.com herumgepirscht, ist es ein Schlaraffenland mit überdimensionaler Auswahl für alle, die Ringe und Ketten zu ihren liebsten Accessoires erklärt haben. Vor allem die moderaten Preisen machen es schwer sich zu entscheiden… Ich tendiere zu dem Widderkopf oben links, der monumentale Ausmaße hat – oder besser gesagt: Schlagring-Ausmaße – aber leider schon ausverkauft ist.

Britische Pakete

Ganz ehrlich: Die Wiener Einkaufsmöglichkeiten sind im Fast-Shopping-Segment eine Zumutung. Der frisch eröffnete Forever21 hat eine Auswahl, die Pygmäen passt, schlicht und ergreifend überhaupt nicht mein Geschmack und noch teurer als H&M (für die Qualität) ist und der Schwede selbst enttäuscht auch nurmehr durch schlecht verarbeitete Fetzchen – jedenfalls in dieser Sommerkollektion, die überhaupt nicht meine ist. Und zu Zara… naja, wunderschöne Lookbooks, der Rest ist Geschichte. Nach dem zweiten Mal waschen.
Vom Schuhangebot will ich gar nicht anfangen. Provinziell.
Wie sooft umfahre ich auch in dieser Saison die Shopping-Meilen großräumig und bestelle gleich in UK. Vor allem, da sie “meine” Schuhgröße fast überall führen. Und so landete in den letzten Wochen so einiges in schwarzen Versandsäcken vor meiner Tür.

Und wo bestellen?
Empfehlen kann ich für den Fast-Fashion-Quickie: Dorothy Perkins, Asos, Topshop und New Look (ja, hat ein hässliches Layout, aber was soll’s). Wer nach mehr sucht, kann sich bei mir hier mal schlau machen.

With gentle wings…

Sieht wahrscheinlich in echt nicht mehr so gut aus, weil solche Prints hochwertig gemacht sein müssen und der Preis wohl eher dagegen spricht, aber die Anordnung der Schmetterlinge gefällt mir außerordentlich gut. Formt noch dazu eine schöne Taille.
Gesehen bei Dorothy Perkins.

Νύμφες

Wenn man auf der verzweifelten Suche nach außergewöhnlichem ist – und bei Gott, es gibt zwar viel, aber sehr wenig außergewöhnliches da draußen – dann kommt man auf die schönsten Dinge, die unglaublich viel Geld kosten. Manchmal sieht man, dass man keine qualitative Meisterleistung, sondern einen Namen kauft und andernorts muss man wieder zugeben, welche Handarbeit dann doch dahintersteckt.
Wie hier bei dem Nymphen-Kleid von Alberta Ferretti, das ich bei Sterngasse 4 entdeckte. Wunderschön, unleistbar für mich, aber sicher sein Geld wert.

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