Hotel Imperial: Eine Institution eröffnet neu

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“Wer ist er denn? Was kann er denn? Was glaubt er dass er is’?”, sang vor Jahren einmal Falco. Nun, Andreas Lackner weiß mit seiner Agentur Perfect Props, der das gesamte Event und auch den dazugehörigen Kurzfilm ersann, offensichtlich ganz genau wer er ist und kann auch sehr viel. “Er hat sich ein Denkmal” gesetzt, meinte eine Besucherin, eine andere “Das war die beste Party meines Lebens!”. Wovon die Rede ist? Von der Neueröffnung des Hotel Imperial.

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Wien: Ein Besuch in der neuen Bristol Lounge

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Die Wiener Gastronomie ist derzeit außer Rand und Band. Was in der Bundeshauptstadt umgebaut, konzipiert, renoviert und eröffnet wird, geht vor allem in diesem September nurmehr schwer in einen Terminkalender. Umso mehr habe ich mich über die Einladung zur “Bristol Lounge” gefreut, die herbstliche Köstlichkeiten in neuem Ambiente präsentierte. Das altehrwürdige Gebäude, das der Familie Gürtler (Sacher) gehört, bekam seinen alten Art Deco Glanz zurück. Dazu wurde extra der französische Star-Architekt Pierre-Yves Rochon nach Wien geholt, der sich auf die “Rückführung” von alten Gebäudesubstanzen spezialisiert hat. Anders als im Imperial, das mit Stuck und Pomp glänzt, setzt man hier auf gediegenes Ambieten. Übrigens: Dass es in der Bristol Lounge keine Tischtücher geben wird, ist Teil des Konzepts und soll wohl den Wiener Bürgern die Scheu nehmen. Eine Scheu, die es anderswo nicht gibt, aber über die viele Hoteliers (außer Sacher) klagen. Sich in eine Hotel-Lobby zu setzen, ist immer noch ein nicht gedachter Gedanke. Doch damit gehe ich schon wieder zu weit.
Welche Speisen das 6-gängige Menü hatte, lass ich jetzt besser mal raten. Ein kleiner Tipp: Lasst euch nicht vom Geschirr ablenken, das wurde zum Teil zweckentfremdet.

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floraison: Philipp Inreiter vom Kopenhagener noma kocht in Wien zum zweiten Mal auf

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Was macht ein junger Koch aus dem noma in Kopenhagen im Sommerurlaub? Natürlich seiner Leidenschaft nachgehen und kochen!

Dass dies nicht zuletzt durch die außergewöhnliche Küche dort, die mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnet wurde, auch in Österreich eine mehr als gute Resonanz hat, dürfte klar sein. Und so war der erste Durchgang des Pop Up Projekts “floraison“, das von Agnes Aistleitner (ja, der jungen Designerin, die mit Michael Dürr ein Lookbook kreierte) zusammen mit Lars Korby, ebenfalls im noma tätig und mit einer Leidenschaft für Wein (“seit ich 17 Jahre alt bin”) ein Bombenerfolg. Kann man sich ja vorstellen.

Schon bevor der Artikel in der Tageszeitung DIE PRESSE erschien, war der Abend komplett ausgebucht. “Mein Handy ist so heißgelaufen, dass ich es nicht mehr an mein Ohr halten konnte”, erzählte mir Agnes danach.

Wenige Wochen später ist es jetzt wieder soweit! Spontan angesetzt, wird an diesem Samstag, 13.9.2014, im bulthaup Küchenstudio am Spittelberg das zweite Mal aufgekocht. Die Tannenwipfel und selbstgepflückten Wildkräuter sind schon vor einer Woche angesetzt worden und die Reinanke aus dem Hallstättersee wartet darauf in 17 (!) Gängen mit Weinbegleitung und Kaffee danach (pro Person 180 Euro) verspeist zu werden.

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foto/credit: Itzy May

“Chilli Island”: Am Wasser im Liegesessel schweben

Es braucht ein Zwischending. Ein Ding zwischen Tretboot und Elektroboot. Eines, das einem das Gefühl gibt über die Wasseroberfläche zu gleiten, dabei Musik zu hören und auch noch im bordeigenen Kühlschrank die Getränke zu “lagern”. Das alles kombiniert, hat Alexandra Kraft auf die Idee gebracht ein kleines Schiffchen namens Chilli Island zu kreieren, das wie ein vom Wasser geschliffener Flusskiesel aussehen soll. Gesagt, getan! read on

Cire Trudon – Eine Kerze, eine Geschichte

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Der Markt für Duftkerzen der Luxusklasse ist in den letzten Jahren immer größer geworden. Angefangen beim Esteé Lauder Konzern, der Jo Malone gekauft hat, über diptyque Paris, bis zu VOLUSPA oder zu DL & Company über die neueren Marken wie NEST, gibt es eine sehr große Fülle an geschmolzenem Wachs, das mit einem Docht versehen die Gründer dieser Firmen zu Wohlstand gebracht hat. Was heute nicht schon alles gebrandet wird und seinem Besitzer bei einer eventuellen Homestory, ob Blog, Magazin oder einfach beim Besuch, zu einem “Insider” der unermesslichen Fülle einer durchmarketierten Lifestylebranche werden lässt, ist eine andere Geschichte. Wenn das Glaserl schön ist, der Duft nicht allzu sehr stinkt, dann ist einem egal, was man da schließlich um gefühlte 5 Euro pro Stunde abfackelt. Hauptsache es lässt sich auf Instagram mit vielen Likes belohnen.

Umso interessanter ist es, wenn man dann auf eine Marke trifft, die sich weit über dieses Lifestyle-Gedöns erstreckt, in eine Zeit, als Licht nach Sonnenuntergang noch nicht aus einer Glühbirne kam und Kerzen eine absolute Notwendigkeit waren. Die Rede ist von der französischen Kerzenmarke Cire Trudon, die man ruhig mit dem überstrapazierten Wort “legendär” belegen kann.

Die Geschichte des Unternehmens klingt, als wäre sie dem Roman Patrick Süßkinds “Das Parfum” entsprungen oder könnte zumindest eine Seitenhandlung darin spielen. Großes Kopfkino! Wir beginnen am besten mit der Gründung. Natürlich. read on

Frozen Yoghurt in Wien

Frozen Yogurt hat kaum Fett, wenig Zucker und ist randvoll mit lebenden, pro-biotischen Bakterienkulturen aus lokal zugekauftem Bio-Yoghurt. Scheint so, als müsste ich mal drin baden… “Tangy” nenne die Amerikaner den Geschmack auf den man süchtig wird und an diesem sind auch viele hierzulande nach US-Trips hängen geblieben. Über den großen Teich braucht man in Zukunft nicht mehr fliegen, denn ab dem 8. Mai gibt es in der Faulmanngasse 1 im 4. Bezirk – FOXY! Ich habe euch gewarnt…

Opening: Die neue ODC Bakery in Döbling

Wenn man den richtigen Radiosender hört, weiß man auch was es neues in Döbling gibt. Seit jetzt schon über einem Jahr erfreut sich die Innenstadt über die weiße italienische Frische des Orlandi di Castello Caféhauses. Ein architektisches Auge auf das dabei spezielle Innendesign hat Kathmography geworfen und den Alltags,- und Geschmackstest gibt es bei Fanfarella nochmal nachzulesen.

Neu jedoch ist nun die Idee einer Bäckerei und Pâtisserie. Mit einem großen Sortiment an süßen Gaumenfreuden, hausgemachtem Brot und 1,50€ Coffe-to-go durchaus gelungen umgesetzt. War bestimmt nicht mein letzter Besuch, vorallem weil man auch am Wochenende die Sonntagsbrötchen von 8 – 15 Uhr abholen kann.

ODC  Bäckerei und Pâtisserie

Obkirchergasse 37-39, 1190 Wien

Öffnungszeiten
Montag – Samstag 7 – 19 Uhr
Sonntag 8 – 15 Uhr

text: vanessa

Yoga for bad days

Die wenigsten haben Zeit in einen Yoga-Kurs zu gehen oder sich mit dem Thema wirklich zu beschäftigen. Dabei gibt es auch einige Übungen, wie zB der Sonnengruß, die man jeden Tag wiederholen kann um die lästigen Verspannungen loszuwerden, die vor allem das dauernde Herumsitzen hervorruft.
Auch auf youtube gibt es einige Yogi, die Tipps und praktische Hilfe geben was im Gegensatz zu einem Foto von Vorteil ist, da man die Dynamik der Bewegungen sieht und so besser nachvollziehen kann.
Für euch habe ich Yoga for bad days von Esther gefunden.
Auf die Matte und los!

Lagerfelds Insel in Dubai

Grenzen gibt es für die Scheichs des reichen Wüstenstaats zumindest finanziell nicht und so darf Karl Lagerfeld auf der, mit Sand aufgeschütteten, künstlichen Insel sein eigenes Land designen. Das Stück Festland wird – wie könnte es anders sein – “Isla Moda” heißen und ein Fleckchen Erde bieten auf dem sich ALLES um Mode dreht. Weiters entstehen 80 Luxusvillen, die Ende diesen Jahres zum Verkauf angeboten werden.
Fuß auf die Insel dürfen allerdings dann nur die Eigentümer dieser setzen.

Source: Vogue.com
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