There’s a new face in town! “Mark & Julia” launchen.

Mark Baigent und Julia Rupertsberger. Zwei Namen, die in Zukunft in der Wiener Modeszene noch viel öfter auftauchen werden.  Mark und Julia sind durch ihre Tätigkeit als Stylisten (getrennt natürlich) schon einigen in der Bundeshauptstadt bekannt, aber als Designer-Duo (noch) nicht.

Bereits vor zwei Jahren beschlossen sie gemeinsame Wege zu gehen, so Mark. “Ich und Julia sind gemeinsam in die Modeschule gegangen. Dort sind wir sehr eng zusammen gewachsen und haben uns nie aus den Augen verloren. Es war wahrscheinlich unterbewusst immer vorherbestimmt, dass Julia und ich gemeinsam arbeiten.”

Die Kollektion für Fall/Winter 2011 besticht durch neun streng geometrische Looks – passend auch der Name Trigonomia dazu. Atmosphärisch und düster zeigte man sich passend im Keller des Crom. Mit dem Making of zum Lookbook und einer Feuershow von Mark himself konnte man schließlich die Looks begutachten.

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'Making of ICICA' – Helen Furber

Wie diese fantastischen Kunstwerke namens ICICA entstanden sind, hat Susie Bubble herausgefunden. Und, was neben dem Design ebenso beachtlich ist: die Materialien für die Wedges sind nachhaltig. Zwei Fliegen mit einer Klatsche, meint Susie. Stimmt. Helen Furber graduierte am London College of Fashion dieses Jahr und arbeitete bereits bei Neo-Schuhgott Nicholas Kirkwood und Y-3.

Simple perfection.

Gerade bei StyleBubble entdeckt, starre ich nur mehr auf den Bildschirm. Da ist sie wieder: Die perfect dress experience. Eingenähte Taschen und der Schmuck ist gleich eingebaut. Das achte Weltwunder stammt von Anthony Vaccarella (Blog). Das Model: Lou Doillon, Tochter von Jane Birkin. Aber das sieht man irgendwie, oder?

useabrand.com eröffnet Shop in der Zollergasse

Gegenüber vom Café Europa hat Label und Internetplattform useabrand.com ihren neuen Shop bezogen. Das freundliche und helle Erdgeschoß ist Verkaufsfläche, das Obergeschoß dient als Atelier.

Das Label wird von den beiden Designern Moritz Baier und Anna Riehl geführt, die neben ihren eigenen Kollektionen, den Nutzern ihrer Plattform die Möglichkeit bieten ihre eigenen Modeideen (Skizzen und Zeichnungen) hochzuladen. Wöchentlich wird das Modell mit den meisten Onlinevotes gemeinsam mit dem Designer produziert, der wiederum pro verkauftem Stück mitverdient.

Showroom: Louisa Okonye

Louisa Okonyes figurbetonte Jersey-Kleider mit raffinierten Details, Raffungen und Ausschnitten überzeugen durch ihre vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten, was sich auch in Okonyes Leitsatz “ready to work, ready to party, ready to wear” ausdrückt.
Das Label wurde diesen Sommer gegründet und ist bei CollectionOfDesigners und Dawanda online erhältlich.

Weitere Adressen:
ATELIER & SHOP
Mühlgasse 19, 1040 Wien
Marek´s Hauptplatz 8, 2100 Korneuburg

Lookbook: BUTTERFLYSOULFIRE SS10

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Das Label vom Prenzlauer Berg kratzt bei mir am Titel “Lieblings-Lookbook des Jahres”, das es hier vollständig gibt. Schuld an meinem Verzückungszustand ist auch Helena Hoppe von Viva Models.

Im Atelier: Eva Poleschinski

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9 Uhr früh morgens ist keine tolle Zeit. Besonders nicht, wenn nächtens mit Eszter & Andi es soviel bei Kerzenschein zu bequatschen gibt.
Aber wozu hat Frau Gott (oder sonstwer) die Sonnenbrille erfunden? De facto war es dann ein “bisschen” nach 9 und Eva schon fleißigst bei der Arbeit. Könnte ich mir mal ein Beispiel nehmen.

Für alle, die Eva Poleschinski nicht kennen, muss ich etwas weiter ausholen. read on

Umbrella Heaven.

Image Hosted by ImageShack.usAi Ai Gasa (engl. “Love Love Umbrella”) ist ein Label, das kaputte Regenschirme sammelt und in Form von neuen und einmaligen Kleidungsstücken recycelt. Das Label aus Brooklyn von Melanie McClintock konnte sich aber wegen der hohen New Yorker Mieten keinen eigenen Store leisten und dachte um.
Das Ergebnis: ein Bus, der natürlich im Loha-Style von Pflanzenöl betrieben, mit dem Namen “Mobile Pop Up Shop” durch die Gegend tingelt und die Einzelteile an die Frau bringt. Und wer möchte, kann auch beim nächsten Bus Stop den kaputten Regenschirm zum Recyclen bringen.

We ♥ it!

Mehr Infos findet ihr im Ai Ai Gasa Blog.

Très Bonjour aus Berlin

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Latex aus der Schmuddel-Ecke zu holen ist eine Aufgabe, die sich Viola Jaeger gestellt und erfolgreich gemeistert hat. Das neu gegründete Label Très Bonjour mit Sitz in Berlin stellt in Handarbeit von der Haarschleife bis zum Rock (siehe Foto) die Teile im Atelier her.

Fetish Glam at its best!

In der nächsten Wochen wird es hier anlässlich der Kollektionspräsentation
am 29.11.08 im vcf-Club
2 VIP Tickets
zu gewinnen geben.
Tickets sind limitiert und auch auf Très Bonjour erhältlich.

Viola haben wir zum Interview gebeten:

Latex ist ein klischeebehaftetes Material. Schon einmal mit Vorurteilen zu diesem Thema konfrontiert gewesen?

“Eigentlich nicht. Ich habe Modedesign studiert und arbeite mit einem aussergewöhnlichen Material. Ich entwerfe sehr feminine detailverliebte Kollektionen, daher werde ich eher selten mit diesen Vorurteilen konfrontiert.
Wir wollen ja mit Très Bonjour auch gerade aufzeigen, dass besonders der Look von Latex ein unvergleichliches Fashion-Element sein kann…bei unserer neuen Kollektion verbinden wir Latex mit klassischen textilen Wäsche-Elementen wie Spitze, Strass und Satinbändern und kreieren so einen Lingerielook, der in dieser Form und Qualität einfach noch nicht auf dem Markt ist.”

Blöde Fragen müssen sein: Auch bei Dir im Privatgebrauch? read on

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