Rondo: MQ Fashion Week

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Auszug aus dem Artikel:

Ein selektiv-künstlerischer Ansatz interessiert Geyer und Co. nicht. Sie sehen den wirtschaftlichen Aspekt ihrer Veranstaltung im Vordergrund. Und die Sensibilisierung der Besucher für österreichische Mode.

Die gestrige Ausgabe der Standard-Beilage Rondo widmet die übliche wir-müssen-auch-was-für-die-heimische-Modeszene-tun-Seite, der am Mittwoch startenden ersten MQ Fashion Week und deren Organisatorinnen. Etwas merkwürdig geht es mit der Bildunterschrift los: Elvyra Geyer, Zigi Mueller und Maria Frank muten Wien 30 Modeschauen in fünf Tagen zu.

Leichte Sprachverwirrung gibt es dann im Artikel. Während Maria Oberfrank in der Bildunterschrift noch Frank heißt, wird sie im Artikel auf ihren richtigen Namen ausgebessert. Und Callisti wird nur in der Programmübersicht richtig geschrieben.
Soviel zur hochgelobten Faktenkontrolle und Endlektorat bei Printmedien.

Wie auch immer. Ich freue mich wirklich sehr auf die kommende Woche!!

Habt ihr sie noch alle?

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Karl Lagerfeld findet ihn toll. Die Vogue auch. Aha. Ich dachte eigentlich es gäbe ein Medium auf der Welt, wo ich vor DEM eine Ruhe habe.

Bernhard Wilhelm an der Angewandten

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Das neue Uni-Semester steht bald vor der Tür und an der Wiener Angewandten übergibt Veronique Branquinho ihre Gastprofessur an Bernhard Wilhelm. Anlass für das österreichische Magazin Flair mit Wilhelm ein Interview zu führen. Bodenständig und natürlich kommt er darin rüber, der auf die Frage, ob er ein strenger Professor sein werde, antwortet: “Nein, eher ein guter Kumpel. Ich bin ja noch nicht so alt.”
Bei Reißbrett-Kollektionen vermisse er die Menschlichkeit und Designer, die sich zu Ikonen stilisieren, wie Karl Lagerfeld oder Rei Kawakubo, findet er unerträglich. “Da wird das Typische zum Klischee und das Original zur Kopie, Wenn man behauptet, ständig etwas Neues zu erfinden, muss man sich auch selbst neu erfinden.”
Sympathisch der junge Herr Professor. Dann bin ich schon auf die Angewandten Show im nächsten Juni sehr gespannt (und diesmal bitte nicht in der uninspirierenden Wiener Stadthalle!)

COVER: Megan Fox on Wonderland

Image Hosted by Freebunker.com Megan Fox ziert das Cover des neuen Wonderland Magazines und sieht dabei…gar nicht wie sie sie selber aus. Mit den Puffärmel und den überdimensionierten Schmuck eine Mischung auf 80s und afrikanischer Folklore.
I like.

Nach dem Klick gibt es das Video vom Making of. read on

Crystal Renn about "Hungry"

Die außergewöhnliche Karriere vom einzig wirklich berühmten “plus size” Model in Buchform.

Mir gefällt besonders gut, dass sie das Layout des Buches wie eine Vogue aufgebaut haben und durch den Titel ersetzt.

about:80s

Image Hosted by Freebunker.comEin recht amüsantes Essay über die Achtziger, das stete Aufwärmen verschiedener Epochen, deren Stile und der Umgang der Modeindustrie damit von Guy Trebay in der heutigen New York Times hat mir schon den Vormittag versüßt: Right Round, Baby

Sienna Miller im NYLON Denim Issue

Was genau die Faszination an Sienna Miller ausmacht, ist ein Mysterium. Als sie Sadie Frost Jude Law ausspannte, glaubte man sie auf diese (dramatische) Beziehung reduzieren zu können, arbeitete aber unbeirrt an ihrer Karriere als Schauspielerin weiter. Wo auch immer sie landen wird, das Denim Issue der NYLON ist gelungen. Die Fotos gibt es hier.

Book: Crystal Renn – Hungry

Image Hosted by Freebunker.comNein. Beth Ditto ist nicht die erste, die ohne Modelgewicht zur Muse der Modeszene wurde. Da gibt es auch jemanden namens Crystal Renn, Ikone der full-figure-models, wie es politisch korrekt heißt, die als 14jährige von ihrer Agentur gezwungen wurde 35 Kilo abzunehmen. Wie sie es dann mit Größe 42 auf den Laufsteg Jean Paul Gaultiers schaffte, erzählt sie in ihrer Biographie - “Hungry”.

Das Buch kommt Mitte September auf den Markt (Vorbestellungen bei Amazon) und ein Interview, das beim Shoot zur Spring/Summer 2008 Kampagne für Mango gemacht wurde, gibt es nach dem Klick. read on

if you wanna be a gossip girl.

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Schon seit Ewigkeiten auf meiner Wishlist: The Official Filthy Rich Handbook von Christopher Tennant (Amazon) Nicht weil ich ernsthaft in Erwägung ziehen würde mir einen Park Avenue Stil zuzulegen, sondern aus purem Amüsment. Und wen treffen wir da gleich einmal? Julia Allison, die sich als Internet-Personality durchboxt und als “Erbin” herhalten muss. Den Style hat sie schon mal. Jetzt fehlt nur noch der Soundtrack und der kommt eindeutig von Mickey Avalon´s So rich, so pretty. Nach dem Klick. read on