
Kauft man dieser Tage für den Urlaub noch schnell vor dem Einsteigen in den Flieger Magazine, kann man sich der Flut diverser Cover mit Angelina Jolie nicht erwehren. Es scheint als wären zwei Drittel aller Redaktionen komplett auf den ‘Salt’-Promotionzug aufgesprungen.
Den Film habe ich zwar noch nicht gesehen, die unglaubliche Wichtigkeit für die Filmgeschichte ist aber sicher nicht von der Hand zu weisen…. Erträglicher fand ich Jolie noch, als sie auf Hollywoods Konventionen pfiff und sich – oh mein Gott, Skandal! – Blutphiolen um den Hals hängte und gute Rollen in ‘Girl, interrupted’ oder ‘Gia’ spielte. Lange her. Mittlerweile geht mir ihre dauerpräsente Familie mehr als auf die Nerven. Ob die Anwesenheit der Paparazzi wirklich so unerwünscht ist, wagt man zu bezweifeln, schließlich ist die Trefferquote der Boulevardpresse an welchem Flughafen Familie JoliePitt gerade ein/um/aussteigt schon zu hoch um wahr zu sein. Wäre ja nicht verwunderlich, wenn man hier auch noch kräftig mitverdient – irgendwer muss ja auch in den 20 global verteilten Anwesen der Family Staub wischen.
Übrigens schreckte die deutsche ELLE nicht davor zurück bereits zum zweiten Mal das Foto fürs Cover zu verwenden (via TFS).



Eines der wenigen
grundsätzlich einer Tättowierung nicht abgeneigt. Aber eher dem Grund aus dem viele sich ein Tattoo machen lassen. Mal schnell in den sympathischsten Laden an einem Samstagsnachmittag mit Einkaufsfrust gestampft, sich dort den Katalog geben lassen und dann befinden, dass ein Schmetterling im Tribal-Muster am besten als Arschgeweih funktioniert, fällt bei mir unter die Kategorie “Dumm”. Genauso wie: “Meine Freundin hat auch eines!”