We’re among fäsh’n people! Dress like them.
Uh, yeah! Where’s my cowboy hat?
And what’s the lady in the front row staring at?
{Fragen vor der Show von Schumacher}
Das Gute an Berlin: Im Gegensatz zur London Fashion Week hatte ich nicht das permanente Gefühl outfittechnischen Versagens. Denn selbst wenn ich mit T-Shirt und Jeans durch die Gegend lief und am dritten Tag dann schon auf alles pfiff, kamen mir Leute wie Cowboy-Guy & Girlfriend sehr gelegen mich nicht allzu bad dressed zu fühlen. Ob die beiden das ganze ernst gemeint haben, lass ich mal dahingestellt, amüsant waren sie für mich allemal.
Ein wenig fühlte ich mich wie zu hause. Unter anderem, wenn mir die Presseaussendungen nach den Shows geschickt werden in denen oft die ersten drei Absätze mit deutscher TV-Prominenz gespickt sind und erst weiter hinten (oder gar nicht!) über die präsentierte Kollektion gesprochen wird. Von den Fotos will ich erst gar nicht anfangen. Aber das meine ich hier nicht so zynisch, wie es vielleicht klingen mag… read on





