Skirt by betafashion — Pants by Asos
Wie ihr einen alten Rock mit einem Gummiband einen Paperbag-Bund verpassen könnt, erklärt Morgan euch nach dem Klick…
Skirt by betafashion — Pants by Asos
Wie ihr einen alten Rock mit einem Gummiband einen Paperbag-Bund verpassen könnt, erklärt Morgan euch nach dem Klick…
So funktioniert Mundpropaganda: Letzte Woche noch von Michaela (Tschilp) vom “Näh-Café” in Paris gehört über das Daniel Kalt auf AustrianFashion.Net einen ausführlichen Bericht – “Handarbeiten an der Seine” schrieb, tweetete heute Susie Bubble den Artikel des Guardian.
Das Prinzip des Cafés ist schnell erklärt: Ähnlich einem Online-Café werden dort Nähmaschinen zum Stundenpreis vermietet, für Anfänger gibt es Kurse. Und der Name des DIY-Tempels von Sissi Holleis und Martena Duss? Sweat Shop Paris. No more questions. (;
Les Mads haben heute mit ihrer Video-Preview vom 25Magazine Lust auf mehr gemacht und wie der Zufall will war es heute schon (ich bin seit ein paar Wochen Abonnentin, hehe) in der Post. Und gleich in zweifacher Ausführung!
Deswegen verlose ich hier ein druckfrisches Exemplar. Ihr braucht bis Samstag Abend (23.00) einfach nur einen Kommentar unter diesem Posting hinterlassen und schon nehmt ihr an der Ziehung teil.
Das Heft ist dermaßen mit der Crème de la Crème der Supermodels vollgepfropft, dass ich mich frage, wen sie in die nächste Ausgabe bringen wollen? Neben Kasia Struss, Heidi Mount, Marina Lynchuk, Karlie Kloss, Abbey Lee Kershaw, Shu Pei, Constance Jablonski oder Karmen Pedaru ist auch die Herausgeberin herself Anja Rubik zu sehen.
Neben den Editorials finde ich die Interview-Ecke sensationell! Noah Mills, der in SatC 2 den Lover von Kim Catrall mimen wird, erzählt von seinem Werdegang und weiters gibt es auch ein sehr interessantes/freakiges Interview mit dem Künstler Banks Violett und einer (weniger “aussagekräftigen”) Beyoncé Knowles. Ein totales cross over Spektrum.
Und eine weitere Entdeckung: Julia Frakes aka BunnyBisous schreibt mit. (Leider postet sie auf ihrem Blog nurmehr sehr selten.)
Weiters fallen die vielen Artikel über Wien auf! I like.
Das Cover der dritten Ausgabe des CUT Magazines hat mich sehr positiv überrascht! Es ist seit heute ist auf dem Markt und wird sicher bald vergriffen sein. Die sehr junge Publikation ist im Moment für “Best Newcomer des Jahres” bei den Lead Awards in Hamburg nominiert und bekommt im Mai in New York 6 (!) Auszeichnungen von der Society of Publication Designers verliehen. Gratulation!
Wenn ihr euch fragt, wie ihr an das CUT rankommt: “Das Magazin erscheint in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Holland. Es ist im Zeitschriftenhandel, an Flughafen- und Bahnhofskiosken, in ausgewählten Special-Interest-Shops sowie im Internet erhältlich. Alle Adressen und Shops finden Sie auf dem Blog www.cut-magazine.com.”
Eine weitere gute Nachricht: am 1. April gibt es in Berlin in Kooperation mit Etsy.com in den neuen Etsy Labs in Berlin eine Party zu der ihr euch aber hier anmelden müsst!
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gewonnen hat Kommentar Nr. 10! Herzlichen Glückwunsch!
Letztes Jahr erschien – längst überfällig – das DIY Magazin CUT und war innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Ihr habt hier die Chance drei Exemplare der äußerst raren ersten Auflage zu gewinnen.
Einfach unter diesem Posting ein Kommentar bis 8.3.2010, 23 Uhr
hinterlassen und ihr nehmt automatisch teil!
Viel Glück!
Edit: AND THE WINNER IS….. 11, 35 und 17! Herzlichen Glückwunsch!
Verlost wurde diesmal über den Zahlengenerator Random.org
foto/credit: mia
Ein Shirt aus Baumwolle mit hohem Stretchanteil (50% Elasthan), Faden, Nadel, eine scharfe Schere einen langweiligen Sonntagnachmittag und das Resultat sieht aus wie oben. Da es eine Spontanaktion war, entschuldige ich mich gleich mal für die schlechte Qualität der Fotos, die mit dem Handy gemacht wurden.
Zur Backanleitung: read on
Von Valentino bei Net-A-Porter.
PS: Seht euch mal die Fotos genauer an! Mit schwarzem Tüll, silbernen & schwarzen Pailetten könnte es ein DIY Projekt werden, oder?

Detailreich verspielt kommt die Sommerkollektion von Levis daher. Perlmuttknöpfe auf Denim-Blusen, sternförmige Nieten wie wir sie noch aus den DIY Tagen der 80er kennen, sehr viel Karo und back to basics Teile, die mit fast allem kombinierbar sind, beherrschen das Bild.
Die Materialien sind robust und bequem wie eh und je, fast könnte man sie mit Pyjama-Feeling verwechseln, wenn es dann doch nicht Denim wäre.
Heuer feiert Levis mit seiner „Lady Levi’s® Jeans” übrigens 75-jähriges-Jubiläum und bringt anlässlich eine Reihe verschiedener Jeans mit Cuts von anno dazumal heraus und – siehe oben – Shirts, die mit Vintage Motiven bedruckt sind und auch so aussehen, als hätte man sie vom großen Bruder geerbt.
Hier ist das Video zum neuen Levis Store.

The dresses are panelled and have back zip closure. View 1 is mid-calf length and has a front side slit, shaped neckline, full length gathered sleeves with button detail at the wrists. View 2 is above the knee length, rounded neckline and short pleated sleeves. View 3 has a rounded neckline and puffed sleeves with ruffle detail.
Gesehen auf Ebay.

Ein kleines DIY von der “Baustelle” aus Duschvorhangringen von Ikea. Mittlerweile mag ich gar nicht mehr ohne sie streichen. :)
Der Blog von SHOWstudio bringt DIY auf die nächste Stufe. In einer Designer_Download Serie gibt es schon bald eine Reihe von Schnittmustern von Antony Price. Den Anfang macht ein Schnittmuster von 1989. Das Cocktail-Kleid “The Macaw”, siehe links, wird aber in der Anfertigung doch etwas für die Fortgeschrittenen sein…