Irgendwie bitte ja sehr gerne: H&M x Givenchy

PhotobucketErst hat es Fashion Industry Confessions und dann die deutsche Grazia übernommen: Es gibt “heiße” Gerücht (angeblich direkt aus dem Givenchy Headquarter) dass man sich auf eine Designerkollektion mit H&M einigen könnte. Im Gegensatz zu allen Jimmy Choo-Wahnsinnigen, Margiela-Minestranten oder Versace-Täubchen wäre ich bei dieser mal wirklich auf das Ergebnis gespannt.
Während die einen auf Rottweiler-Shirts zählen in denen Kanye West steckt, hänge ich noch ein wenig mehr an der Ästhetik von Hubert de Givenchy himself mit Audrey Hepburn verknüpft. Auch wenn es dies bei einer Kollektion nicht spielen würde, schön wär’s … Dass sich allerdings die Gerüchte als so haltlos erweisen, wie eine Kollaboration mit Tom Ford ist auch nicht auszuschließen.

Edit 27.11.2012, 23:05

Leider muss ich euch und mich enttäuschen, denn wie heute mehrere Medien, darunter auch das New York Magazine berichteten, wurde eine Kollaboration zwischen H&M und Givenchy vom Couture-Haus ausgeschlossen. Damit haben wohl wieder einige Modemenschen zuviel Kreativität bewiesen. Schön wäre es ja gewesen!

H&M startet am 1. November Divided Grey

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Wie ich ja schon einmal gebeichtet habe, liebe ich Grau (nach einer sehr langen Phase Schwarz) über alles. Meine Sammlung an grauen Jeans hat mittlerweile stattliche Ausmaße angenommen. Doch sie könnte noch größer werden, denn H&M startet Divided Grey, eine “Kollektion mit lauter detailverliebten Stücken für den individuellen Stil. In Schwarz- und Grautönen entworfen.” Jackpot! read on

Marni x H&M Pre-Shopping in Wien

Bizarr reckte die Kleiderpuppe ihre Hand mit abwehrender Geste in den Raum. Geholfen hat es ihr nichts. Die Hüte waren heiß begehrt, der Schmuck ebenfalls. Die Ohrringe habe ich nach genauerer Betrachtung dann doch den Horden für morgen überlassen, denn sie hatten Klipse statt Stecker und die mag ich nicht. Was sich sonst noch abgespielt hat: Mandelmilch wurde gereicht, oder wahlweise Granatapfelmixdingsbums.
Models kuschelten auf marokkanischen Teppichen im Untergeschoß und ließen erahnen wem diese Kollektion steht: Meinem Hintern sicher nicht. Wer viel mitgenommen hat? Na, die Blogger natürlich! Madeleine, Teresa, Michaela, Mark, Anna oder Sophie und Claudia. Ich begnügte mich für Vicky den Personal Shopper zu mimen. Bei der nächsten Gastdesigner-Kollaboration ist dann sicher etwas für mich dabei, das sich zu meinem Karl Lagerfeld-Keyholder von anno dazumal gesellen möchte.

H&M zeigt Versace-Kollektion in New York

Beim Schweden muss mittlerweile das Geld durch die Decke kommen. Hat man im letzten Jahr über 200 Stores weltweit neu eröffnet und ist jetzt bei einer Gesamtzahl von 2.363 baute man sich gestern gleich ein eigenes Haus am Hudson River, um die Versace-Kollaboration zu präsentieren.
Ich frage jetzt mal nicht nach einem nachhaltigen Sinn hinter einer solchen Location, sondern präsentiere ein Video der Show. Warum? Weil H&M wieder mal demonstriert, wie man Marketing macht. Jennifer Hudson, Uma Thurman, Blake Lively, Jessica Alba in die Front Row setzen. Die Promis wie Coco Rocha machen die PR-Arbeit auf Twitter. Prince singen und Nicki Minaj rappen lassen, dazu ein paar Supermodels wie Lindsay Wixson, Natasha Poly oder Abbey Lee Kershaw engagieren und ab die Post. Irgendwann ist es ja eh egal was da draußen auf dem Laufsteg läuft. Es ist dann auch nurmehr ironisch, wenn eine geremixte Donatella Versace aus dem Lautsprecher im Stakkato “My house! My rules! My pleasure!” säuselt.
Das denkt sich H&M wohl mit dem Rest des Planeten.

Kampagne: Versace x H&M

Die ersten beiden Sujets der Kampagne von Versace mit H&M sind von übereifrigen eingescannt worden, und befinden sich in radikaler Online-Verbreitung. Damit noch nicht genug, hat die Vogue Russia doch gerade einige Teile der Kollektion im Heft gefeatured und – Wunder, oh Wunder – H&M-Blogger-Girl No.1 Nitrolicious hat diesen Hinweis als erste in ihren Blog gestellt… Na wenn das nicht nach ausgetüfelter Kampagne schreit.

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VERSACE x H&M

 

Voller Stolz kann H&M heute bekanntgeben, dass Versace, eines der legendärsten Modelabels der Welt, der Partner für die nächste Gastdesigner-Kooperation sein wird. Die von Donatella Versace, Creative Director des Unternehmens, entworfene exklusive Kollektion ist ein Rückblick auf das lebendige Erbe der Marke, mit viel Leder, Drucken, Farben und voller Überschwänglichkeit in exklusiven Materialien zu fantastischen H&M Preisen. Die Kollektion umfasst Mode für Damen und Herren sowie ausgewählte Wohntextilien. Erhältlich ist sie ab dem 17. November weltweit in rund 300 Geschäften sowie online. Zusätzlich dazu hat Donatella Versace auch eine Pre-Spring Collection für H&M designt, die in Ländern mit H&M Online Shop exclusiv ab 19. Jänner erhältlich sein wird.

 

Zum ersten Mal testet hier H&M auch seine Möglichkeiten mit dem neuen HOME-Bereich und bezieht hier den Gastdesigner ein. Wenn ich allerdings an diverse gruselige Versace-Fliesen im Baumarkt oder medusenverziertes Geschirr denke… no thanks.

foto/credit: H&M

Herbstgedanken…

…liegen mir fern, doch als ich heute die H&M Kollektion für die nächste kalte Jahreszeit gesehen habe – ja okay, ich weiß, dass ich davon nicht jetzt schon reden darf – sind mir zwei Accessoires gleich ins Auge gestochen: Der perlenbesetzte Peter Pan-Kragen und die Clutch mit Tigerkopf. Ersteres finde ich aber trotz seiner netten Ausführung ein wenige spät lanciert. Wird dann nicht der Hype um die Halsteile schon wieder abgeklungen sein?

Der Siegeszug der PVC-Bags

links das Tütchen von Jil Sander, rechts H&M

Jil Sander begann heuer den PVC-Trend mit einer roten Plastiksack für 109 Euro.
Bescheuert?
Ja. Oder die TrägerIn will signalisieren, dass sie Kohle wie Heu hat. Anscheinend gibt es genug solcher Menschen mit Bedürfnis nach dieser Message, denn Net-a-porter vermeldet vor kurzem per “Sold Out” Button den reissenden Absatz des Täschleins.
Punkt 2: H&M. Der Schwede nahm die Idee Jil Sanders in die Mangel und wird seine nächste “Fashion Against Aids”-Kollektion, die am 26. April 2011 in den Läden hängen wird, mit genau so einem Teil ausstatten. Wie vermutet ist der Preis (9 Euro) schon etwas näher dem Produktionspreis angepasst…

Den exisitierenden Trend hat aber immer noch Furla am besten genützt. Sie schneiderten für Ihre Sommerkollektion die Candy Bags in x-Variationen und Farben. Knallig? Ja. Transparent? Und wie! Leistbar? Ja, um die 200 Euro. Und: In den meisten Modemetropolen schon hilflos ausverkauft.
Sogar Alphabloggerin Susie Bubble ließ es sich nicht nehmen den Furla-Store in London mit einer Party rund um die Tasche zu beglücken und zahlreiche andere “I love my hair”-Girlies einzuladen.
Ich prophezeie diesem Sommer noch eine wahre Blogschwemme mit diesen Teilen.

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