Lady Gaga wears Andy Wolf Eyewear

“Miss Marple” heißt das gute Stück von Andy Wolf Eyewear, das Lady Gaga gerade bei einer Autogrammstunde in Asien auf der Nase hatte und aus der Steiermark stammt. Genauer gesagt aus Hartberg bei Graz. Mit AND_i und Nina Peter hatte Gaga schon angebandelt, da passen die Brillen ganz gut ins Accessoire-Kollektiv. Wer sie haben möchte, muss 339 Euro für das Modell berappen.

Wie Lady Gaga mit “Miss Marple” aussieht, seht ihr auf der Facebook-Seite von Stylekingdom.

“Marry the night” by Lady Gaga

Dass sie als nächstes schauspielern will (vielleicht Amy Winehouse?) ist ja schon länger bekannt, zumindest mit dem Lidstrich huldigt sie im neuen Video der “Lioness”. Gaga lässt sich bekanntlich nicht lange bitten und legt “Marry the night” gleich eine eigenen Audition ihrer Schauspielkunst hin. Das Intro als verworrener Kurzfilm mit Black-Swan-Anklang wirkt durch die plakativen Gefühlsausbrüche, die auch noch mit Beethovens Klaviersonate Nr. 8 unterlegt ist, etwas lächerlich und over-the-top, aber so ist halt die Lady mit den tausend Gesichtern, die auch gleiche eine Trend-Prophezeiung in den Raum wirft: Mint wird DIE Farbe. Na, das hört Anna doch bestimmt gerne.

Das Video nach dem Klick.

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It’s all about the f(r)ame


Rick Owens ließ seine Models als Lichtgestalten über den Laufsteg schicken

Wie wichtig mittlerweile Licht- und Stage-Design bei Modeschauen geworden ist, zeigen die gerade zu Ende gehenden Defilees in Paris…

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Mugler // FW 2011

Was Hubert de Givenchy für Audrey Hepburn gewesen zu sein scheint, ist bei Lady Gaga wohl Nicola Formichetti, der seine erste Womenswear Kollektion für das angegraute Achtziger-Kultlabel Mugler vormals Thierry Mugler in Paris präsentierte. Und Gaga ihren neuen Song “Government Hooker”. Was das auch immer bedeuten mag.

Beachtlich mit welchen Plateau-Absätzen Lady Gaga sich ziemlich schnell fortbewegen kann.

Lady Gaga + US Vogue March Issue

Ja, ich knall euch die Gaga gleich nochmal vor die Füße. Das Editorial in der US Vogue, das “zufälliger- zufälligerweise” haarscharf vor dem Release der neuen Single erscheint, ist genial. Mario Testino fotografierte Lady Gaga gehüllt in Haider Ackermann (am Cover), Hussein Chalayan, Louis Vuitton, Alexander McQueen (siehe oben) und noch so einigem anderen wonach ich meine Hände ausstrecken würde. Mit pinkfarbener Pagen-Perücke und reduziertem Make up macht sie eine mehr als gute Figur.

Alle Fotos könnt ihr bei The Fashion Artistic Picture sehen.

So. Jetzt reicht’s aber. Who’s Madonna again?

Lady Gaga’s Hörnchen

Erst zeigte sie über Wochen nur ihre Hinteransicht und jetzt gibt es das neue Single-Cover. Mit behörnter, klingonischer Vorderansicht. Etwas irritierend, aber alles andere wäre ja auch eine Enttäuschung. Dass die Hintergrundmusik dann wieder nicht mit dem optischen Konzept der Dame mithalten kann, verzeiht man ihr nur allzu schnell.

source: gagadaily

the lady in town

Wenn Stefani Germanotta alias Lady Gaga heute abend auf der Bühne der Wiener Stadthalle eine Ausgabe ihrer Monsterball-Tour durchexorziert, ist diese nicht nur im Ausnahmezustand, sondern auch Zeuge eines Phänomens auf das die meisten Popmusik-Interessierten seit Madonnas letztem verzweifelten Album gewartet haben. Zu dem Zeitpunkt (und ja ich war auf der Sticky & Sweet Tour) war klar: There’s no way but down mit der Königin des Pop. Zusammen mit den italienischen Wurzeln verbindet Gaga mit Madonna den Moment ein neues Medium perfekt für sich zu nutzen. Bei Madonna war es MTV und als Reality den Video Star killte – wie Robbie Williams sein letztes Werk so schön nannte – und der Musiksender sich für blonde Nichtstuerinnen in den Hollywood Hills entschied, die den Untergang des Senders in puncto Musik beschleunigten, nutzte Gaga den Youtube-Boom perfekt und schaffte sich einen Twitter-Account an. Wenn der Dame, die schließlich erst 24 Lenze (!) alt ist, in einer Schaffenspause einmal bewusst wird, welchen Wahnsinn sie angezettelt hat, kann man schon jetzt einen kleinen Zusammenbruch prophezeien, den so viele andere vor ihr auch erlebt haben. Das Gefühl bloße Projektionsfläche für hohle Fantasien zu sein, die man in dieser Form nicht wecken wollte, sowie ein neues Album zu schreiben, das den gewaltigen Erwartungen standhalten muss, ist kein schönes. Lady Gaga ist auf der einen Seite perfekt plakativ für die Popindustrie, auf der anderen ein Gesamtkunstwerk dessen Fähigkeit sie in allen Facetten zu verstehen ich dem Otto-Normalverbraucher abspreche. Wenn sie es verkraftet auf ihr angebliches Hermaphroditen-Dasein und Fleischkleider reduziert zu werden, als dass sie z.B. auf den Missstand der US-Army hinweist in der sich homosexuelle SoldatInnen nicht outen dürfen, dann wird schon alles klappen.

foto/credit: twitpic

Fill in the blanks.

Es ist schon ein bisschen schade. So unterbelichtet wie sie sich ______ immer ablichten lässt, scheint sie in Interviews gar nicht. Und warum muss man dann solche Covers schießen? Aber, und da können wir noch was lernen, gibt es keinen optimaleren Nagellack für dieses Shooting als siehe oben. Bratzerl, ahoi! Sehr fein. Vanity Fair September übrigens. Und solche irren Zitate muss man sich auch erstmal einfallen lassen: “I have this weird thing that if I sleep with someone they’re going to take my creativity from me through my vagina.” All we wanna know…

DIESE Kelly Bag würde ich nehmen.

Der Tag an dem Mary Kate Olsen mein heimlicher Hero wurde, war als sie ihre Yves Saint Laurent mit Silberstift verschönerte und Herzchen drauf malte. Eine Tat, die wohl Ohnmachtsanfälle bei so mancher verursachen würde, verdient Respekt, schließlich ist dieser ganze Fashionfirlefanz rund um It-Bags, die den Preis eines Kleinwagens verlangen absolut lächerlich und verlangt geradezu danach diesen Tanz ums goldene Kalb zu verhöhnen. Und Nummer 2 im Bunde – ich weiß mir wurde schon angedeutet das würde hier zu einem Lady Gaga Blog verkommen – ist die Pop-Ikone respektabler ihr Stylist Nicola Formichetti, der in seinem Blog über das gespikte Ungetüm berichtet “bag by Hermes customized by House of Gaga”.
Wunderbar. Eine Recodierung des Upper East Side Looks par excellence. Ich höre sie schon in Ohnmacht fallen…

Wo wir schon beim Thema sind. Gaga hat mit Steven Klein ihr Video zu ihrer nächsten Single ‘Alejandro’ gemacht. Teaser nach dem Klick read on

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