Seit knapp zwei Jahren wurde das Album von Scarlett Johansson “Anywhere I lay my head” angekündigt und sie suchte sich kein leichtes Material aus. Gecovert wurden Tom Waits Songs (“Anywhere I lay my head”) oder Klassiker von Ella Fitzgerald (“Summertime”). Während sich Johansson mit “Summertime” noch leicht tut ist das Ergebnis der Waits Songs beeindruckend schrecklich.
Das klingt ja teilweise wie ein Alleinunterhalter mit dem Standard-Bossanova-Pattern vom Keyboard! (Quelle: Nerdcore.de)
Fazit: Ein eigenartiges Album mit Abgleitung ins Fremdschämen und der Bestätigung, dass eine sexy verrauchte Stimme (leider) nicht automatisch singen kann. Sogar David Bowie, der mit von der Partie ist, kann “Falling Down” nicht mehr retten.
Nach dem ´Continue´ könnt ihr den schönsten (und gelungensten) Song des Albums “Summertime” sehen. read on →