Von einem Opening

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Dear Mr. Cavalli,

Ich wäre gestern wirklich sehr gerne in Ihren neuen Store in der Seitzergasse gekommen, allerdings musste ich ein paar Meter vorher halt machen. Ja, ich weiß. Es gleicht wie der Besteigung des Mount Everest. Hundert Meter vor dem Gipfel kehrt man dann auch nicht um, aber meine Sauerstoffvorräte neigten sich dem Ende und ich konnte mich nicht mehr weiter durch Tanzschulbesitzer, Miss Austrias, Eva Fuchs-es und Zahnarztgattinnen schieben. Ich verspreche es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zu probieren. Übrigens hoffe ich, dass Sie sich am obigen Bild finden können.

Von Köpfen, Ballons und Mode.

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Ein Ballonzipfelchen und weiße Augen als CI, den Rest lassen sich die Jungs der “Luft Fabrik” vollkommen frei. Giraffen, Goldfische, Roboter, Astronauten, Sci-Fi-Girls und noch vieles mehr kann man ab sofort im Schaufenster des Steffl Department Store auf der Kärntner Straße sehen. Genaugenommen bis zum 22. Juni. In Kooperation mit der Streetart Klause Inoperable Gallery, wo die mit handausgeschnittenen Sticker aufliegen – laut eigener Aussage der Kreativköpfe sind schon einige tausend durch ihre Scherenhände gewandert. Und wer genau hinsieht – die Künstler haben sich in der großen, kopflosen Panoramawand selbst porträtiert.

foto/credit: Philipp Enders

Opened: Burggasse 24

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Das Lechzen und Maulen in der Bundeshauptstadt nach einem Vintage-Laden, der alle Stückerln spielt, ist dieser Tage ein bisschen das Maul gestopft worden. So hat in der Burggasse 24 das gleichnamige Concept-Ding aufgemacht, das sich auf luxuriösen hunderten von Quadratmetern ausbreitet und farblich sortierte, leistbare Vintage-Ware anbietet. read on

10. Ringstrassen-Galerien Designer Award – Der Sieg der Spanierinnen

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Nedar Chachoua

Zum zehnjährigen Jubiläum hat sich der Ringstrassen-Galerien Designer Award gleich selbst ein Geschenk gemacht: Das Niveau der gezeigten Kollektionen war diesmal gut. In den vergangenen Jahren haben Labels wie Marcel Ostertag, elfenkleid oder 2012 Mark & Julia gewonnen, die in der Jury Platz nahmen.

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“All that glitters is gold” – Philip Treacy bei Swarovski

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Philip Treacy. Alleine bei diesem Namen fallen mir sehr viele Attribute ein, die man dem König der zeitgenössischen Hutmacher verpassen könnte. Von der legendären Isabella “Izzy” Blow entdeckt, begann er 1985 sein Studium am National College of Art & Design in Dublin, später zog er ans Royal College of Art nach London, um als erster Modisterei zu studieren. Und was für ein Treffer dieser “No. 1″ gleich werden sollte! 28 Jahre später liegt eine beachtliche Karriere mit Aufträgen von Versace, Karl Lagerfeld, Alexander McQueen, Armani oder Gareth Pugh hinter ihm. Stets dabei die Kristalle von Swarovski, die er als “icing on the cake” bezeichnet. Naheliegend, dass Treacy die Liaison vertieft. So stattet er ab sofort die Kuben des Swarovski Flagshipstores auf der Wiener Kärntner Straße in der Ausstellung “All that glitters is gold” aus, die sich aber nicht nur aus Darstellungen seiner bisherigen Arbeiten ab sofort gekrönt sind, sondern auch Werke, die von den Habsburgern inspiriert sind. read on

Philip Treacy bei Swarovski in Wien

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Fährt man nach Paris oder London kann man hier in Wien nur von den Auslagen träumen an denen man vorbeiflanieren kann. Bei uns scheint sich die Kunst des “in Szene setzen”, bis auf wenige Ausnahmen, nicht sonderlich verbreitet zu haben. Schade eigentlich. Aber in einem Land wo der einzig alternative akademische Modeabschluss (Hetzendorf) gerade gestrichen wird, kann man wohl nicht erwarten, dass es im Visual Merchandising, wie es so schön heißt, eine adäquate Ausbildung gibt. Da muss man schon nach “international” gehen, um sich dort das Können der ganz großen Namen abzugucken.

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Einer, der es jetzt bei uns probieren will ist Hut-Ikone Philip Treacy. Der irische Modist wird nämlich vier “Kuben” des Swarovski Flagshipstores auf der Kärntner Straße gestalten. Da kann man sich jetzt schon darauf freuen, denn es wird noch ein Weilchen dauern. Am 18. April ist es soweit. Ob Herr Treacy persönlich nach Wien kommt, um sein Schaufenster zu begutachten, wurde nicht verlautbart.

foto/credit: Chris Moore

Wer bestimmt die Modezukunft in diesem Land mit?

Das BMUKK (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur) hat heute über die APA eine Pressemitteilung ausgeschickt in dem ein “Call for Concepts” ausgerufen wurde. Wie ja bereits seit Ende 2012 bekannt ist, wird die unit f nach und nach ihre Aufgaben für die Modeförderung aufgeben. Mehr dazu bei “Dienstschluss im Büro für Mode” von Daniel Kalt.

Wer also Ideen hat, sei natürlich aufgerufen sich dem gesetzlich vorgeschriebenen Ausschreibungsverfahren  zu stellen und vor einer – natürlich – internationalen Jury zu präsentieren. Wer das Zepter der Modeförderung dann im staatlichen Bereich übernehmen wird, kommt 2014 in den Genuss der Sache. “Die Entscheidung über die Konzeptauswahl wird im Juli 2013 bekanntgegeben.”

Detaillierte Informationsunterlagen samt Aufgabenbeschreibung, Anforderung und Zielvorgabe sind auf der Homepage des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur unter http://bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml und der Stadt Wien unter http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/ abrufbar.

SAVE THE DATE! Der 3. Modebloggerflohmarkt im burnLAB

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Wir waren ja bereits im WUK und während des vergangenen “Summer of Fashion” im MuseumsQuartier und das nächste Mal treffen wir uns wieder innerhalb der Gürtels, denn der Modebloggerflohmarkt öffnet wieder seine Pforten und zwar im burnLAB in der Neubaugasse 44!

Mit dabei sind hpunktanna, viennawedekind, Modewurst, frl catherine, FanfarellaGoldmarie, Bonnie and Kleid, Ketch’em bunnies, Swarina, Colazione A Roma, Pixi mit Milch, Claudia loves Fashion, Frockazine  und meine Wenigkeit.

Updates erfahrt ihr über unseren Newsletter (auch die zukünftigen Modebloggerflohmärkte werden darüber verkündet) und Facebook.

Nicholas Kirkwood ab sofort in Wien bei Steffl

The 6th Floor im Department Store Steffl ist nicht nur der höchste Schuh-Store Wiens, sondern auch der neue Händler von Nicholas Kirkwood. Der deutschstämmige Designer ist schon seit mehreren Jahren bekannt für seine Heels und wurde mit seinem spitzzackigen Zehenplateau berühmt. Dieses kann man ab sofort auch im Steffl bewundern.

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Die Preise: elitär. Hier spielt sich  nichts unter 499 Euro ab. Der teuerste Schuh kommt auf 819 Euro.

 

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