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tag am meer.

From the blog: Colazione a Roma

Italienisch und Italien, die Sprache und das Land der Liebe. Oder so. Manchmal auch nicht, gar nicht. Ebenso sehr wie es Liebe ist, ist es auch Drama und Herzschmerz. Und bevor ich jetzt hier persönlich werde sag ich einfach nur F*** und freue mich über einen Tag am Meer. Ist ja bekanntlich sowieso besser als alles andere. Besonders wenn die Möwen interessiert schauen kommen weil sie das Geräusch der auslösenden Spiegelreflexkamera so spannend finden. Oder wenn man sich vor der Kirche in einer Don Camillo und Peppone Szene wiederfindet, die jedes Herz mit dem gewissen Hang zu Fellini höher schlagen lässt.

foto/credit: Teresa | colazionearoma.com

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raue see.

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italia!

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Egal wo ich hinschaue ist ein Foto das ich aufnehmen möchte. Italien ist wie ein großes Fotoalbum, das noch fertig eingeklebt werden muss.

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Monki Showroom Berlin

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Während in Berlin wettertechnisch etwas die Welt unterging, gab es im Showroom wo es u.a. neue Stücke von Monki zu bewundern gab viel viel bessere Stimmung. Farben und Stücke der Kollektion gefallen mir auf Anhieb und weil mir zugegeben mehr als kalt war hab ich gleich mal zu den warmen Sachen gegriffen. Hut von Stine Goya und Tasche von Henrik Vibskov. Stücke von Monki ab September auch im Laden.



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die Hotelzimmersache.

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Ein Gespräch mit Laura Carbone von der Band Deine Jugend

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Laura Carbone beantwortete mir Fragen zur Band, ich sage danke und viel Spaß beim Lesen!

- Das Video zu Deine Maske hast du mit Katja Hentschel gedreht und zum letzten Videodreh wurden Bloggerinnen eingeladen. Wie stehst du zu den Videodrehs oder Musikvideos im Allgemeinen: Spaß oder Notwendigkeit?
Laura: Musikvideos sind toll! Weil sie einem einfach die Möglichkeit bieten, Dinge zu tun, die man sonst nicht so einfach machen könnte - wie zum Beispiel im Video zu “Mama geht jetzt steil”, bei dem so gut wie alle meine Freunde und Lieblingsbloggerinnen mit uns eine extrem fette Party feiern.
Ich liebe es, geschminkt zu werden und tolle Kleider tragen zu dürfen, daher ist das für mich immer wie ein kleines Fest. Was das “Schauspielern” angeht, habe ich für mich persönlich festgestellt, dass das nicht wirklich einfach ist - vor allem ohne direkte Rückmeldung wie zum Beispiel auf der Bühne. Drehtage sind immer extrem langwierig und anstrengend, aber auch so unglaublich aufregend. Deshalb wird es für mich immer cooler, Clips zu drehen!

foto: Katja Hentschel

- Weil ich gerade die Blogger erwähnt habe: Ihr habt ja auch selbst einen Blog und die Musik von Deine Jugend ist auch immer wieder auf Blogs zu finden. Was bedeuten für dich Blogs?
THE FUCKING FUCKS ist der Blog von Wox und mir, unser Bilderbuch und sozusagen unsere Dokumentation über unsere Erlebnisse und unsere Freundschaft. Der Blog bedeutet mir daher sehr viel und ich hoffe, dass wir ihn auch noch eine lange Zeit hegen und pflegen werden - genau wie unsere Freundschaft. Blogs im Allgemeinen sind ein wunderbares Medium, um seine Ansichten, Meinungen und Ideen mit Menschen zu teilen, die man wohl unter konventionellen Umständen nicht treffen würde. Durch mein Interesse an der Blogosphäre durfte ich wunderbare Menschen kennenlernen, die ich jetzt zu engen und guten Freunden zähle. Der Blog gab uns auch viele Möglichkeiten und Chancen, die wir ohne einfach nie bekommen hätten. Für mich ist die Unterstützung umwerfend, die DEINE JUGEND von der Bloggerwelt bekommt und es freut mich unendlich, dass Blogger ihre Posts nutzen, um auf uns aufmerksam zu machen. Ich hätte nicht mal im Traum gedacht, dass unser Video zu “Deine Maske” auf so vielen Blogs mit so schönen Worten auftauchen würde - ich kann mich dafür gar nicht oft genug bedanken!

Youtube Video

- Was sind die nächsten Pläne von Deine Jugend?
Wir sind gerade dabei, alles für die Veröffentlichung unseres Albums zu tun, das Ende Oktober erscheinen wird. Aktuell besprechen wir unser frisch gedrehtes Video und uns flattern die neuen Pressebilder in die Email-Ordner. Das Album ist im Moment unser primäres Ziel und es sind noch so viele kleine Dinge dafür zu tun, sodass wir im Moment auch fast nur die Vorbereitungen dafür im Kopf haben. Für uns ist aber trotzdem klar, dass wir schon im Spätherbst mit den Vorbereitungen für das zweite Album beginnen werden.

- Wenn du daran denkst was du mit deiner Band schon alles erlebt hast, gibt es eine Geschichte die dir da sofort einfällt?
Erst vor einer Woche hätten wir eine Show in Kassel spielen sollen. Der Veranstalter hatte sich seit zwei Wochen nicht mehr gemeldet, wir sind aber trotzdem 8 Stunden (dank Stau) von Berlin nach Kassel gefahren, um keinen Vertragsbruch zu begehen - um dann vor verschlossenen Türen zu stehen. Der Besitzer des Clubs meinte dann vor Ort, dass der Veranstalter sich nicht mehr melden würde, aber dummerweise unseren Show-Vertrag unterschrieben hätte. Das Ende vom Lied: Wir haben die Show nicht spielen können, da weder ein Techniker noch eine Anlage vor Ort war. Viele Leute waren extra wegen unserer Musik gekommen und konnten es nicht fassen, dass wir deshalb nicht auftreten konnten. Über meinen Blog habe ich danach mitbekommen, dass der Besitzer den Clubbesuchern wohl im Nachhinein erzählt hat, dass wir, DEINE JUGEND, nicht vor Ort gewesen wären und deshalb die Show ausgefallen ist.

foto: Katja Hentschel

Youtube Video

- In aller Kürze: Wie würdest du den Musikstil und die Inspirationen von Deine Jugend beschreiben?
Wir machen Popmusik mit Elektro-Punk Einflüssen und sind stark von Beats und Lyrics aus den 80ern geprägt. Wir lieben es, wie DAF Sachen mit ihren Texten auf den Punkt bringen können, wir lieben die Melodien von Lykke Li und Marina & The Diamonds und die Beats von Daft Punk. Unser Sound klingt nach Edelpop und unsere Produktionen sollen an Künstler wie Lady Gaga, Kylie Minouge oder Britney Spears erinnern!

Mehr findet ihr hier:

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foto: Katja Hentschel

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ohne die Blogger kommste in Berlin ja auch nicht weit.

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Bräuchte mehr Koffer in Berlin.

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Ich neige ja dazu jeden Satz hier mit „hach Berlin…” zu beginnen. Eine Stadt an der ich mich nicht satt sehen kann, eine Stadt in der ich mich in jeder Ecke verlieren kann. Die Lokale sind himmlisch, abwechslungsreich, bodenständig, anders, heimisch und international. Manchmal das alles zusammen, manchmal gar nichts davon. Berlin ist ebenso unberechenbar, ebenso wie man nie so genau weiß was sich in einem der Innenhöfe versteckt. Neukölln ist auch nicht mehr das was es mal war und so gehe ich mal eben dort frühstücken und trinke den besten Kaffee. Die Metro fährt im Kreis, aber der Taxi Fahrer erzählt mir dafür, dass er das mit dem Schienersatzverkehr auch nicht immer versteht. Eines frage ich mich allerdings: Wie schaffen es Berliner halbwegs eine Frisur hinzubekommen? Ich meine der Wind ist doch nicht normal. Ehrlich nicht. Und Ergebnis des Tages: Ich kaufte zu viel Kleidung für die ich jetzt wohl noch einen Koffer bräuchte. Und den Abend ließ ich dann mit ihm ausklingen:

mehr Fotos aus Berlin:

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happily ever...

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Manchmal braucht es einfach nur einen Geburtstag um dieses schöne Gefühl von der Gewissheit, dass es da draußen irgendwo ganz viele Menschen gibt die einem mögen, wieder zu bekommen. Um sich an dieses Gefühl erinnern zu können. Hätte gestern eigentlich besser nicht klappen können.

Habe nun folgenden Plan: to live happily ever after mit ein bisschen Torte…

…und ein bisschen Liebe. Kann ja jetzt so schwer auch nicht sein.

foto/credit: Teresa | colazionearoma.com

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never say never again

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