Warum jetzt der beste Zeitpunkt ist ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen.

Ich möchte euch ja nicht nerven, aber in fünf Monaten ist schon wieder Weihnachten. Und ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrung mit “Vor Weihnachten ist nach Weihnachten” gemacht. Sprich: Die hysterische Herumrennerei nach einem Geschenk am 23.12. können wir uns getrost stecken. Auch Gutscheine für irgendwelche Dinge, die der Beschenkte sicher nicht in Anspruch nehmen wird, weil zu umständlich und blöd unpassend, kann man sich damit getrost stecken.

Worauf ich hinaus will: “Weihnachten 2014″ ist eingeläutet. Meine fünf Lieblingsschritte um an ein Geschenk zu kommen? Ganz einfach …  read on

DIY: Magnet Board

 photo diy-magnet-board_zps6513dd04.jpg

In einer Wohnung mit viel Weiß sehnt man sich manchmal nach einer Spur Grau und weil Magnetfarbe nicht nur einen wunderschönen Grauton hat, sondern auch noch eine raue Oberfläche, die nach Zement aussieht, war es nur eine Frage der Zeit bis ich das längst überfällig Memo Board für meinen neuen Schreibtisch bastelte. Tadaaaa!

read on

Der Boom der Mode-Tauschbörsen und Secondhand-Plattformen in Deutschland und Österreich

 photo creativecommonsvintageitaly_zps17ad650b.jpg

Dem alten H&M Kleid ein neues Leben schenken, die lockere Hose nach einer erfolgreichen Diät loswerden wollen oder einfach mal schöne neue Sachen suchen, die allerdings nicht unbedingt aus der nächsten Billiglohnkette stammen … Die Art und Weise wie man zu “neuen” Dingen kommt, vor allem Klamotten, sind vielfältig geworden. Kleiderkreisel.de war zwar Pionier auf diesem Gebiet, ist allerdings seit einiger Zeit nicht mehr alleine. Die Luxus-Nische wird seit neuestem auch besetzt.

Hier ist mal ein kleiner Rundumblick, welche Angebote es derzeit am Online-Markt gibt, um sich nachhaltig von seinem Zeug zu trennen.

read on

Bloggen: Warum man nicht für alles die Hand aufhalten sollte

Mittlerweile, und von dieser Entwicklung bin ich nicht nur beunruhigt, sondern ziemlich enttäuscht, sehen viele Blogger – egal ob alt oder neu – ihren Blog als Melkkuh an. Ich habe zwar vor kurzem ein Buch mit Sandra Konrad über Blog-Optimierung geschrieben, allerdings ist das nicht nur im monetären Sinn gemeint, sondern um sich selbst mit einem schönen und viel gelesenen Blog zu belohnen, dabei Stammleser und einen Namen aufzubauen. Das ist es worum es nicht nur beim Bloggen, sondern generell beim “Medienmachen” geht. Den Gedanken seinen Leser mit zielgruppenadäquaten Informationen zu versorgen, habe ich in allen Redaktionen in denen ich bisher mitarbeiten durfte, mitbekommen. Und das ging sehr wohl über den Gedanken des Geldmachens hinaus. Journalismus, und dazu zähle ich in gewisser Weise auch Bloggen, ist deswegen so diffizil, weil es auf der einen Seite Idealismus und auf der anderen Seite Geldverdienen verbindet. Es ist fast wie eine griechische Tragödie mit beständiger Aktualität und die Diskussion darüber wird niemals aufhören! read on

Neopren bei wienzwoelf

 photo preview_zpsa95650c7.jpg

Sieht man sich den Taschenmarkt an, kommt man bei Outdoor-Hüllen schnell an die Grenzen, wenn man sich abseits von FREITAG bewegen möchte. Das hat sich seit einigen Jahren mit der Wiener Marke wienzwoelf, die mittlerweile auf der Gumpendorfer Straße 34 im 6. Wiener Gemeindebezirk im neuen Kostümhaus Wien ihr neues zu hause gefunden hat, geändert. Der “Body” ist ein upgecycelter Seesack aus alten Marinebeständen. Der breite Feuerwehrschlauch in Neon dient als Träger, wenn es mal wieder besonders schwer werden sollte und der Druck sich dadurch optimal ausgleicht. Wie seine Vorgänger, die mit Flappen aus Filz und Leder ausgestattet sind, hat wienzwoelf diesmal (unbewusst) eine vegane Variante geschaffen, die sich großer Beliebtheit erfreut. In zwei verschiedenen Größen und acht verschiedenen Farben sind die Taschen über wienzwoelf.at zu bestellen.

 photo column_zpsf1d8c20e.jpg

Ulyana Sergeenko – mehr als “nur” Streetstyle-Victim

Dior und Chanel in Ehren, aber wenn Marken ständig auf ihre “Legacy” aufbauen und nur in den Eintopf des bisher dagewesenen greifen und es mit den neuesten Farben und Materialien kombinieren, damit man ja nicht irgendeinen Mainstream Kunden vor den Kopf stößt, dann kommt man ein paar Saisonen weiter, aber irgendwann hört sich doch die Faszination auf und es bekommt einen eigenartigen Beigeschmack.

Und so lenkt man sich dann doch mit “neuen” Namen ab, die auf der Paris Fashion Week auftauchen. Darunter Ulyana Sergeenko. Die Russin geht das Ding zwar noch nicht so ganz professionell an, wie ihre großen Vorbilder – hier erinnert die Inszenierung und Choreographie der Models an übliche Ready To Wear Schauen, doch ihre Kreationen sind eigenständige “Wesen”, die sich aus der Masse hervorragend abheben. Ihre Couture Show mag zwar nicht ganz so stimmig sein, wie man es gewohnt ist, knüpft aber dann doch wieder an die alte Tradition der Haute Couture an, als zig Modelle in verschiedensten Ausführungen gezeigt wurden. Wer im Archiv kramt und sich alte Salon Shows ansieht, wird ähnliches feststellt.

Ulyana Sergeenko geht ihre Sache so unverblümt und frisch an, wie das rote Schaukelpferd in ihrem Logo. Sicher werden einige PariserInnen die Nase gerümpft haben: Ein Streetstyle Star, der höchstens als Fotomotiv für Jak & Jil gut war, kann doch nicht Couture machen. Doch sie kann!

Und wo wir gerade dabei sind, gibt es nacht dem Klick die Show der letzten Season mit einer atemberaubend schönen Jessica Stam als First Face. read on

FEWA Award 2014 an der Modeschule Wien

 photo stefanie-starz-sarah-wuumlrfel-fewa-award_zpsf20d4cde.jpg

1. Platz: Sarah Würfel

Dieses Jahr hatte ich die Ehre in der Jury des FEWA Awards zu sein an dem die SchülerInnen der Modeschule Wien (Hetzendorf) teilnehmen durften. Etwas eigenartig für mich: Platz 1 bis 3 waren auch meine Favoriten. Gewinnerin Sarah Würfel wurde von fast allen einstimmig zur besten gewählt. Und damit hat sie das Thema “Farbschlacht” perfekt interpretiert. read on

“Chilli Island”: Am Wasser im Liegesessel schweben

Es braucht ein Zwischending. Ein Ding zwischen Tretboot und Elektroboot. Eines, das einem das Gefühl gibt über die Wasseroberfläche zu gleiten, dabei Musik zu hören und auch noch im bordeigenen Kühlschrank die Getränke zu “lagern”. Das alles kombiniert, hat Alexandra Kraft auf die Idee gebracht ein kleines Schiffchen namens Chilli Island zu kreieren, das wie ein vom Wasser geschliffener Flusskiesel aussehen soll. Gesagt, getan! read on

“In a plastic world”: Victoria’s Secret eröffnet am Flughafen Wien

 photo P1010214_zpsf0a1a320.jpg

Hätten wir das auch erledigt! Der Flughafen Wien ist beim Check-in 2 (nur mit einer Boardkarte betretbar) um eine Marke reicher. Das besondere an diesem: Es ist der erste Store in Österreich von Victoria’s Secret. Wie ich euch vor etwa 3 Monaten exklusiv verraten habe, war das Geschäft kurzfristig in Planung. Quietschbunt sind die Produkte, die Interior Situation sieht mit scharzen Vertäfelungen entspannter aus. Ebenso der Marmor-Fußboden ist eines der wenigen Dinge in diesem Store, das nicht Pink ist oder ein Leopardenmuster bekommen hat. Und damit auch alles stimmig ist und die legendäre Show überall präsent, laufen natürlich Adriana & Co. rund um die Uhr auf großen Screens über die Wände. Gegen gesalzene Preise sollte man auch nichts haben, so findet man Taschen der “besseren” Kategorie ab 166 Euro, ein Parfum-Set rangiert bei 45 Euro.

read on

Video: Modeschule Wien Abschluss-Show 2014

Gestern ging im Schloßpark Hetzendorf die jährliche Show der Modeschule Wien mit ihren fünf Jahrgängen über die Bühne. Manches ein wenig zahm, dafür viel Engagement bei den SchülerInnen der Modeschule, die wieder einmal eine tolle Show auf die Beine gestellt haben, garantiert, dass es jedes Jahr eine völlig neue Inszenierung gibt, die sich deutlich vom Vorjahr abhebt. Meine Favoriten habe ich für euch per Videoform zusammengestellt. Enjoy!

Pages:«1234567...299»