Genau zu diesen Zeitpunkten kann es aber in London passieren, dass es daherkommt. Eine Erscheinung, die man nur dort haben kann, und die in ihrer Wirkung wahrscheinlich auf so manch anderen Teilen dieser Welt nicht sonderlich wirkt.
Das sind Erscheinungen wie Pandemonia. Man kann sie nicht beschreiben und Fotos können auch nicht die Reaktion hervorrufen, die man in Realität hat, wenn man sie unvorbereitet trifft. Pandemonia ist eine ca. 1,90 Meter große Dame aus Latex. Mit Hündchen Snowy unter dem Arm und stets einer dazupassenden Tasche ist sie unübersehbar und von Fashion Show bis Produktpräsentationen auf sämtlichen Events zu finden, denn “Products are the new superstars”, wie Pandemonia meint. Und als solches etabliert sie sich gerade erfolgreich.
Der Künstler, der darin steckt, will unbekannt bleiben und beschrieb Pandemonia gegenüber iD-Magazine als “social parody, packaging artificiality and lack of content”. Die Masche des “lack of content” scheint in unserer Medienwelt vollends aufzugehen. Viele Interviews auf Youtube zeugen von einem steigenden Bekanntheitsgrad mit jeder Londoner Fashion Week.
Praktisch für Pandemonia: Sie kann ihren Look + Haarfarbe ständig ändern. Wie man so wunderbare Haare mit einzigartigem Volumen bekommt und was die liebe Pandemonia von Österreich hält… ein unkompliziertes Q & A mit feinem britischen Humor in dem die Zahl 15 eine komisch deutliche Wiederholung bekommt, gibt es für euch nach dem Klick.












