Blogger Cocktail im Specht

Gestern Abend lud Anna zum ersten Blogger get together 2012 ins Specht wo es, wie könnte es anders sein, auch sehr passend den „grünen Specht” zu trinken gab. In gemütlicher wieder vereinter Runde wurde über Zukünftiges und Vergangenes geplaudert, gegessen und getrunken.

Dass ich dabei auch das Internet kaputt machte, ist aber eine andere Geschichte… (wie ein allseits bekannter Heimwerker immer so schön formuliert)

Mit dabei:

allegra | it´s on with allegra
carola | vienna wedekind
catherine | fräulein catherine
claudia | claudia loves fashion
claudia rosa lukas | austrianfashion.net
chi | beauty dots and fashion stripes
franzi | this is how we rule.
julia | zwischen messer und gabel
jules | can you smell the colour
leonie | leonie rachel
maddalina | style sandbox
madeleine | dariadaria
maria | nagellackprinzessin
michaela | tschilp
michi | cool outfit
michi | michi schaaf
mikaela | head + heels
mike | mike york´s fashion blog
mirela | coral and mouve
mochi | mochi likes
sophie | swarina
teresa | colazione a roma
varis | dunkelbunt & bittersüß
vicky | bikinis & passports
victoria | victory pug
viktoria | weibi
viktor | miss viki secrets

Die Anwesenheitsliste, mit Dank, von h.anna geliehen.

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It’s tea time darling!

Provinzkindchen rief zur Blogparade zum Thema Tee auf (und gestaltete auch den unten stehenden Banner), da mache ich natürlich gerne mit. Um die kalten Wintertage ohne einer Überdosis Kaffee zu überstehen hilft nämlich eigentlich nur eines: So viel Tee wie nur möglich zu trinken. Und weil ich es manchmal einfach zu gerne so richtig süß mag, muss schon mal ein – Teeliebhaber hört weg – ein Tee im Beutel in die Tasse. Meine Liebelingsmischungen sind dabei Brombeere und Himbeere sowie ein bunter Früchtemix. Ich nenne es immer gerne das Skilehrer Syndrom: Sieht gut aus, ist aber nicht immer gesund. Denn weil ich ganz besonders anfällig für Werbung aller Art bin kaufe ich dann den Tee auf dem Früchte Gesichter haben und besonders lustig aussehen. Zucker, zu süß? Nun ja…

Manchmal greife ich dann aber dann doch zum richtigen grünen Tee, den ich selbst in einem kleinen Shop in Peking gekauft habe. Das ist dann der wahre Genuss und da muss sich dann selbst die tanzende Beere verstecken.

Fotos (c) Teresa Hammerl

Ballschuhe: Bunt und glitzernd, auffallend ist gut

Der Ballkalender 2012 ist gut gefüllt, die Suche nach dem richtigen Outfit zu diesen jedes Jahr kein leicht zu lösendes Thema. Nicht leicht ist auch die Wahl der Schuhe, welche passen zum Kleid, mit welchen lässt es sich ebenso tanzen wie einen ganzen Abend überstehen? Ob all diese Schuhe das können… Ich weiß es nicht. Bunt, glitzernd oder einfach nur auffallend sind sie aber auf jeden Fall.

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Mode Trends 2012: Blumen, Pastell und blütenweiße Frische

Da sind sie wieder: Blumenmuster in allen Farben und Formen verfolgen uns auch diesen Sommer. Aber auch sonst wird es bei den Mode Trends 2012 bunt und farbenfroh. Neben Pastellfarben und Mustern findet man aber doch einen etwas schlichteren, weniger üppigen Trend. Strahlendes Weiß zieht sich durch sämtliche Kollektionen und ohne ihm scheint niemand auskommen zu können… read on

Kill your darlings!

Vor einiger Zeit führte ich ein Interview und wusste, dass ich die spannendsten Stücke nicht für meinen Artikel verwenden kann, da sich nun mal nicht zum eigentlichen Thema passten. Wenn das Gegenüber ebenfalls in einer ähnlichen Branche wie man selbst arbeitet erntet man schon mal mehr Verständnis für ein solches Problem und so hörte ich bei dieser Gelegenheit den Satz „Kill your darlings!”. Daran muss ich seitdem immer denken wenn ich bei spannenden Gesprächen mit vielseitigen Personen merke, dass die Unterhaltung niemals Platz im Text finden wird. Ich mag es fair mit Leuten umzugehen, nach dem Motto du gibst mir etwas von deiner Zeit, du nimmst dir Zeit für ein Gespräch mit mir obwohl wir uns gar nicht kennen und ich werde etwas über dich schreiben. Dass dann aber dank Platzproblem oder einer schlicht anderen Richtung, in welcher sich der Artikel entwickelt, selbige Unterhaltung aus selbigem Text genommen werden muss, tut schon mal weh. Vermutlich werde ich mich auch nie so richtig daran gewöhnen können ohne, dass mir in dieser einen Ecke meines Magens flau bei dem Gedanken daran wird. Auf der anderen Seite hat jeder gesagte Satz, jeder Hinweis, jeder neue Kontakt auch etwas ganz besonders wertvolles.

Hat man sich einmal ein Ressort ausgesucht hat man sich auch ein Fachgebiet ausgesucht. Jeder gute Journalist baut sich, je länger er schon in seinem Job tätig ist, eine Wissensblase auf, die ständig gefüllt werden muss und von der man auch laufend zehren kann (damit sie selbst nicht platzt, versteht sich). Kein Gespräch, kein Kontakt, kein Wissen ist somit je unnütz oder gar umsonst. Wird es nicht gleich eingesetzt hilft es einem möglicherweise für eine Geschichte die man Monate oder selbst Jahre später schreiben wird weiter. In gewisser Weise sammelt man als aufmerksamer Schreiber ständig neuen Stoff, auch wenn man im Moment des Sammelns noch gar nicht so genau weiß wofür oder auch für welches Thema man es irgendwo zwischen den kleinen grauen Zellen ablegen soll.

Der Satz „Kill your darlings” stimmt deshalb auch nur auf Zeit, irgendwann erwachen diese darlings zu neuem Leben. In der Zwischenzeit sind sie dafür verantwortlich, dass nicht nur bereits Veröffentlichtes sondern auch Wissen Macht ist. Ich hoffe mein schlechtes Gewissen hat diesen Text nun ebenfalls gelesen… oder soll ich ihn dir besser nochmal vorlesen?

Open House an der Angewandten

Die Universität für angewandte Kunst Wien lädt auch heuer wieder zum Tag der offenen Tür. Schnuppern in Ateliers, beobachten in Werkstätten und Einblicke in Labors sowie Studios. Dabei kann man sich bei Lehrenden und Studierenden über die Studienrichtungen Architektur; Art & Science; Industrial Design; Bildende Kunst; Bühnengestaltung; Design; Konservierung & Restaurierung; Mediengestaltung; die Lehramtsstudien Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten und Werkerziehung; Sprachkunst und TransArts sowie über die Zulassungsbedingungen näher informieren.

Die einzelnen Klassen stellen sich mit Projekten, Ausstellungen, Filmen und vielem mehr vor. Die Werkstätten der Abteilungen des Instituts für Kunst und Technologie sind dabei ebeno ständig zugänglich wie ein regelmäßiger Shuttlebus vom Hauptgebäude zu den Exposituren zur Verfügung steht. Auch Bibliothek, Kunstsammlung sowie das Archiv werden ihre Tore öffnen (Bücherbasar inklusive).

Mode (Leitung: Bernhard Willhelm)
Neubau, 5. OG, Stiege 1
10:00 – 18:00: Die Studierenden der Modeklasse zeigen Arbeiten aus dem Studienjahr, ein Video der letzten Modenschau “Show Angewandte 11″ und geben Einblick in die Arbeitsprozesse des Modedesigns.

Eine schöne Gelegenheit einen näheren Einblick zu bekommen.

Dienstag, 24. Jänner 2012, 10-18 Uhr

+ nähere Infos zu den einzelnen Programmpunkten

Das Ende naht!

Bereits am 12. Jänner erschien der erste Teil von 2012 – Das vielleicht letzte Magazin der Welt. Der Weltuntergang steht ja bekanntlich vor der Tür, am 21.12.2012 soll es laut einer Prophezeiung der Maya soweit sein. 12 Ausgaben mit insgesamt – wie könnte es anders sein – 2012 Seiten warten deshalb im Laufe des Jahres auf die Leserschaft. Damit dann aber auch wirklich keiner sagen kann, man wäre nicht gut genug vorbereitet gewesen.

Der Ansatz des Magazins ist schnell erklärt: Ein Gedankenexperiment mit der Frage „Was würde geschehen, wüsste die Menschheit, dass sie tatsächlich nur noch ein Jahr zu leben hätte?” oder gibt es doch noch so etwas wie eine Zukunft? Wer das Magazin im Abo beziehen möchte, zahlt übrigens erst „danach”, also am 22.12.2012.

2012 zeigt sich noch einmal im besten Licht. Neben Qualität bei der Verarbeitung wurde bei diesem Magazin auch Wert auf die Produktion gelegt, keine Mühen hat man bei den Autoren und Mitwirkenden gescheut. Eine letzte Gelegenheit für alle um noch einmal gute Texte zu schreiben. Auch die Wissenschaft war und ist mit dabei um das Ende zu unterstützen. Und damit man ebenso im Dezember genug Zeit zum Lesen hat, erscheint es immer am 12. des Monats.

Wissenschaft und Mythologie sowie Astro- und Metaphysik werden mit Zukunft und Vergangenheit vereint, verglichen und erläutert. Eine Ausgabe kostet 8,50 Euro und ist österreichweit am Kiosk (entschuldigung, in der Trafik) erhältlich.

Und nicht vergessen: Der Letzte räumt die Erde auf!

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