Da haben wir den Salat. Nämlich, genauer gesagt, Zeit diesen zuzubereiten, dabei den endlosen Stapel der sich anstauenden Umberto Eco Bücher endlich (nach gefühlten fünf Jahren) aufzulesen und auch noch Staub zu saugen. Was man ohne Twitter alles kann. Also rein theoretisch, praktisch ist dann doch nur Zeit diesen Blogartikel zu schreiben und vielleicht für etwas mehr Schlaf. Ein Selbstversuch.
Sich keine zehn Sekunden auf etwas konzentrieren zu können ohne heimlich auf die ganz oben links in der Ecke des Bildschirms mitlaufende Twitter Timeline zu schielen, kommt wohl dem ein oder anderen – der sich dort ebenfalls so zu Hause fühlt wie neben dem Router – bekannt vor. Gedanken wie „warum hat mich diese Mention nicht angepusht?” oder „die Direct Message bleibt jetzt aber schon lange aus, ich mach mal Skype an!” geistern einem durch den Kopf. Man lebt vielleicht ein bisschen in einer, wie soll ich sagen, Nische oder in einem Randbezirk. Auf breites Verständis stößt auch nicht das regelmäßige Hantieren mit dem Smartphone am Abendessenstisch. Klar, es war also an der Zeit mir passende Literatur in Form eines ausgedruckten Buches („aber das hätte es doch auf fürs iPad gegeben!”) zu schenken. Grace Dent schrieb How to Leave Twitter. Klingt ja bereits vielversprechend, denn will ich da weg? Nein? Warum also lesen? read on





War es in den letzten Romanen von 

Jetzt ist schon wieder was passiert!!!!!!
Seit Jänner arbeitet 


