I wanna live here…

Habe die perfekte Aussicht gefunden… direkter Blick aufs Meer und nur ein paar Schritte hinunter zum Hafen. Die Möwen fliegen ständig vorbei und die Sonne ist wunderbar kräftig.

Der Zebrastreifen direkt ins Meer….

Hier werde ich dann meine Nachmittage verbringen.

So soll mein Hund aussehen.

Davon ernähre ich mich und…

…meine Schuhe hänge ich hier auf.

Toll oder?

foto/credit: Teresa | colazionearoma.com

la francia.

Kurz gesagt geht es hier um die zugegeben in Frankreich viel besser, als im Kurs zu Hause, klingende Sprache, das Essen, die Mode, Unterhaltung und die Leute… magnifique!

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luck be a lady.

Haarschleife von Mia wird geliebt und getragen. Danke!


Machste mal die Leute unscharf…

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tag am meer.

Italienisch und Italien, die Sprache und das Land der Liebe. Oder so. Manchmal auch nicht, gar nicht. Ebenso sehr wie es Liebe ist, ist es auch Drama und Herzschmerz. Und bevor ich jetzt hier persönlich werde sag ich einfach nur F*** und freue mich über einen Tag am Meer. Ist ja bekanntlich sowieso besser als alles andere. Besonders wenn die Möwen interessiert schauen kommen weil sie das Geräusch der auslösenden Spiegelreflexkamera so spannend finden. Oder wenn man sich vor der Kirche in einer Don Camillo und Peppone Szene wiederfindet, die jedes Herz mit dem gewissen Hang zu Fellini höher schlagen lässt.

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raue see.

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italia!

Egal wo ich hinschaue ist ein Foto das ich aufnehmen möchte. Italien ist wie ein großes Fotoalbum, das noch fertig eingeklebt werden muss.

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Bräuchte mehr Koffer in Berlin.

Ich neige ja dazu jeden Satz hier mit „hach Berlin…” zu beginnen. Eine Stadt an der ich mich nicht satt sehen kann, eine Stadt in der ich mich in jeder Ecke verlieren kann. Die Lokale sind himmlisch, abwechslungsreich, bodenständig, anders, heimisch und international. Manchmal das alles zusammen, manchmal gar nichts davon. Berlin ist ebenso unberechenbar, ebenso wie man nie so genau weiß was sich in einem der Innenhöfe versteckt. Neukölln ist auch nicht mehr das was es mal war und so gehe ich mal eben dort frühstücken und trinke den besten Kaffee. Die Metro fährt im Kreis, aber der Taxi Fahrer erzählt mir dafür, dass er das mit dem Schienersatzverkehr auch nicht immer versteht. Eines frage ich mich allerdings: Wie schaffen es Berliner halbwegs eine Frisur hinzubekommen? Ich meine der Wind ist doch nicht normal. Ehrlich nicht. Und Ergebnis des Tages: Ich kaufte zu viel Kleidung für die ich jetzt wohl noch einen Koffer bräuchte. Und den Abend ließ ich dann mit ihm ausklingen:

mehr Fotos aus Berlin: read on

happily ever…

Manchmal braucht es einfach nur einen Geburtstag um dieses schöne Gefühl von der Gewissheit, dass es da draußen irgendwo ganz viele Menschen gibt die einem mögen, wieder zu bekommen. Um sich an dieses Gefühl erinnern zu können. Hätte gestern eigentlich besser nicht klappen können.

Habe nun folgenden Plan: to live happily ever after mit ein bisschen Torte…

…und ein bisschen Liebe. Kann ja jetzt so schwer auch nicht sein.

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