Best of.

This quote by Goethe reminds me a bit about the way I feel sometimes when I stay in foreign countries even in Italy…

At last I can really enjoy the solitude I have been longing for, because nowhere can one be more alone than in a large crowd though which one pushes one’s way, a complete stranger. In all Venice there is probably only one person who knows me, and it is most unlikely that I shall meet him at once.

Quelle: Italian Journey, 1786-1788, Johann Wolfgang von Goethe

Foto/Credit: Teresa

Prendi me. Scegli me. Ama me.

Meredith und Derek treiben mir immer noch die Tränen in die Augen… Für mich ist das eine der schönsten Szenen aus der ganzen Serie. Und erstaunlicherweise sind auch die italiensichen Synchronstimmen ganz in Ordnung. Auf jeden Fall besser als Dereks Originalstimme… ;)

The New York Times und Italian Fashion

Im Februar letzten Jahres schrieb die New York Times einen sehr kritischen Artikel über die Entwicklung in der italienischen Modewelt. Über die Gründe warum sie sich solch einen Namen machen konnte:

In Italy nobody drives in the slow lane, colloquially called the lane of shame.

Aber auch darüber, wie problematisch es ist, dass es keine neuen Namen von italienischen Designern gibt und, dass heute Italien aufpassen muss, sollte es keine neuen Innovationen geben, dass es nicht allzu schnell unattraktiv für die Welt der Designer wird.

Anna Wintour dazu

“There are wonderful, talented people here, but it’s always the same names. Where is the support? Where is the sponsorship? You have to embrace the future of fashion and look for the next generation.”

Den ganzen Artikel nachlesen kann man hier

Quelle: nytimes.com

Via Montenapoleone

Was vielleicht früher noch etwas Besonderes war und nur in den Modemetropolen wie Paris, New York und Mailand etwas Selbstverständliches war, findet man heute bereits in jeder größeren Stadt. Die Stores von Armani, Chanel & Co. Trotzdem haben Straßen wie die Via Montenapoleone in Mailand noch immer ihren Charme nicht völlig verloren. Mein Herz lässt sie jedenfalls nach wie vor höher schlagen, auch wenn der Anblick der Stores Gewohnheit geworden ist.

Und was denkt Umberto Eco darüber?

“Die sozialen Klasseneinteilungen sind mobil und elastisch. Heute findet man die Armen auf der Via Montenapoleone und an der Spanischen Treppe. Und wo findet man die Reichen? Tja, das weiß man immer erst hinterher.”

Zitat Quelle: Umberto Eco, Gesammelte Streichholzbriefe, dtv

Foto/Credit: Teresa

Pages:«1...56789101112