Seitdem es diesen Trend gibt, kann ich mich nicht dafür begeistern. In Mailand wollte ich nicht in eines dieser Lokale gehen. Warum nicht? Ich weiß es nicht. Designer Lokale, ja wenn sie gut sind, aber nein wenn man nur hingeht wegen dem Namen.
Die Süddeutsche hat darüber jetzt einen Artikel geschrieben
Als Giorgio Armani im Jahr 2000 in Mailand sein japanisches Restaurant Nobu eröffnete, ahnte wohl keiner, dass der Modeschöpfer damit einen Trend setzen würde.
Wer dieser Tage durch Mailand flaniert, erkennt, dass man auch bei Gucci, Trussardi, Dolce & Gabbana, Roberto Cavalli und Bulgari längst nicht mehr nur Luxusartikel einkaufen, sondern auch essen und trinken kann.
Glaubt man den Prognosen des italienischen Modeverbands, sind die Modehäuser auf solche kulinarischen Nebengeschäfte angewiesen.