Vereintes Schuhwerk bei United Nude

Nicht nur beim Gewand ist es Zeit für einen Frühlingsbeginn. Auch die Füße wollen was Neues, da kommen diese Schuhe gerade richtig. Was es bei United Nude so gibt, gezeigt im folgenden…

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French Open bei Common People

Bei Common People in der Wiener Kirchengasse findet man vor allem Streetwear Marken aus dem hohen Norden. Nach dem Umbau und dem heutigen French Open erweiterte man mit Labels aus dem eben dazu passenden Land: Kitsuné tee, April 77 und Sixpack France

COMMON PEOPLE
Kirchengasse 18/7
1070 Wien

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Store Opening

In den Reigen der Neueröffnungen auf der Wiener Kärntner Straße reiht sich nun auch Esprit, mit einem neuen Store, ein.

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coop design-stock-sale

Wer uns auf Facebook verfolgt weiß schon längst Bescheid: Ab morgen startet der gemeinsame Sale diverser Labels. Bis Samstag vorbeikommen und zuschlagen!

Pebelle im 365 – The Fox House

Im Fox House in der Wiener Westbahnstraße, das demnächst einem Neubau weichen muss, ist als modische Unterstützung zu den Fotos unter anderem Pebelle zu Gast. Dem bunten Treiben werden noch weitere modische Highlights hinzugefügt: So ist neben Heidie’s auch Dejan Dukic mit seinen T-Shirts vor Ort. Außerdem gibt es viele Fotos vom Hausherr Toni Tramezzini und weitere Schmankerln die man sich aber am besten selbst ansieht!

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WE BANDITS Store lässt sich häuslich nieder

Der WE BANDITS Store hat nach Stationen im WUK, am Feschmarkt oder in der Pratersauna ein zu Hause gefunden, macht sich aber als Pop-Up Store am Freitag auch gleich wieder auf zum Brillantengrund. Aber nochmal ganz langsam: Das tolle Shop Konzept von WE BANDITS mit einer Mischung aus Kleidung, Schmuck, Schuhen und der ein oder anderen Tasche hat sich in der Theobaldgasse 14, 1060 Wien häuslich niedergelassen. Dort kann man nun Di – Sa von 12 bis 20 Uhr shoppen. Vor Weihnachten ist das noch bis zum 22.12. möglich. Ab 2012 geht es dann für einige Jahre in dieser Location weiter!

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w?atf – what about the future Pop-Up Store macht Halt im Freihausviertel

Der “w?atf – what about the future” Pop-Up Store macht Halt im 4. Bezirk, wo er noch bis 30.7. in der Pressgasse 28 vertreten ist. Der bereits im Rahmen des Gemeindebaufestivals auf sich aufmerksam machende Pop-Up Store bietet auch dieses Mal ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Mit dabei etwa:

21.7. Ab 18 Uhr Fashion Performance by Shakkei

23.7. 12-12 Uhr Der kleinste Tingel Tangel Flohmarkt mit lila Super Sale

27.7. Von 18-22 Uhr ist die SneakerGallery vom The 6th Floor zu Gast

29.7. 11-20 Mangelware Summer Sale

30.7. 17-22 Abschlussparty

Natürlich kann aber auch sonst geshoppt werden, Sonja Weinstabel präsentiert viele Labels aus Wien wie etwa Amateur, Art Point, Mangelware, Shakkei oder Lila sowie viele viele mehr.

Vorbeikommen lohnt sich meiner Meinung nach außerdem vor allem um Hüte, Schuhe und all die Bücher zu bewundern und auch gleich zu kaufen.

“w?atf – what about the future”
KunstRaum Sonnensegel
Preßgasse 28, 1040 Wien
Mo-Mi 14-19, Do-Fr 11-19, Sa 10-18

© Teresa Hammerl

Verhutung

Wie bereits angekündigt ist Wien ab sofort um einen Hut Shop reicher. Verhutung heißt das Geschäft von Jessica Lopez und befindet sich genau dort wo bis vor kurzem Cindy Steffens mit ihren Hüten zu Hause war. Der erste Eindruck von der Eröffnung: Der Wechsel ist gut gelungen und neben Hüten kann man auch Kleidung sowie zahlreiche weitere Accessoires shoppen.

Verhutung
Sechsschimmelgasse 7
1090 Wien

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Silvia Gattin und Indien: Farbenpracht, Leidenschaft, Faszination

Indien hat eine ganz besondere Anziehungskraft, das ist ja allgemein bekannt. Betrachtet man die Fotos von der letzten Reise die Silvia Gattin nach Indien führte weiß man auch warum. Worte wie Farbenpracht oder Ausdrucksstärke kann man gar nicht oft genug erwähnen. Silvia fährt immer wieder nach Indien um hier neue Kollektionen für ihren Shop gemeinsam mit einem dort ansässigen Schneider zu produzieren. Kommunikation funktioniert da schon mal nur mit Händen und Füßen, aber wer braucht Sprache wenn man Emotionen hat? Leuchtende Kinderaugen, wenn sie mit Dingen für die Schule und das tägliche Leben von Silvia und ihren Freunden beschenkt werden, sind schließlich auch das beste Kommunikationsmittel. Die Manisha Kollektion mit Kleidern aus Sari-Stoffen ließ sie ebenfalls wieder in Indien produzieren, da Silvia dabei selbst vor Ort ist und alles in enger Zusammenarbeit mit dem Schneider entsteht kann auch garantiert werden, dass keine Kinder illegal arbeiten müssen.

Neben Delhi verbrachte Silvia Gattin die meiste Zeit ihrer letzten Reise in Pushkar im Bundesland Rajasthan. Dort ist auch der Schneider zu Hause.

Ein kleiner Bonus der aktuellen Kollektion: „Inspiriert vom bunten Holi-Fest, dem indischen Frühlingsstart, bei dem sich alle mit Farbe anmalen, und meiner großen Liebe zu bestickten Stoffen habe für diese Kollektion zudem Hippie Taschen nähen lassen. Diese werden aus lauter alten Wandteppichen aus Rajasthan und dem benachbarten Gujarat, die nach traditioneller sogenannter „Kutchi“-Arbeit bestickt und verziert wurden, zusammengenäht.”

Ein bisschen Geschichte zum Ort erzählt Silvia:

Das Dorf Pushkar entstand, so sagt es die Legende, als Gott Brahma eine Lotusblume fallen ließ und somit der heilige Pushkarsee entsprang um den sich mit den Jahren Einwohner niederließen. Jährlich pilgern zahlreiche Hindus in das Dorf um sich in diesem See reinzuwaschen und ihre Familie und Gesundheit zu segnen, was in speziellen Pujas von dort ansässigen Priestern vorgenommen wird. Als Zeichen der Segnung wird einem entweder ein roter Punkt auf die Stirn gemalt oder man bekommt einen roten Faden um das Armgelenk gewickelt. Pushkar ist weiters bekannt für den weltweit einzigen, aus dem 14. Jahrhundert stammenden, Brahma-Tempel, die Ghats (Badestellen bzw. Treppen) am See und rund 400 kleinere Tempel, die im ganzen Ort verteilt sind. Zudem findet in Pushkar jährlich die Camel-Fair, der weltweit größte Kamelmarkt, statt.

Rajasthan ist ansonsten noch bekannt für seine Kaiserstädte Jaipur, Udaipur, Jaisalmer und Jodhpur (die ich im Rahmen meiner ersten Indienreise besuchte), allesamt Städte mit einem atemberaubenden Fort (Festung), wo früher ihre Maharadschas lebten und die Gebiete regierten.

Stundenlang könnte ich ihren Erzählungen über Indien zuhören, selbst auch einmal hinzufahren wird mit jedem Wort verlockender.

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