
I got to thinking about relationships and partial lobotomies: two seemingly different ideas that might just be perfect together—like chocolate and peanut butter.
-Carrie
Es sind mittlerweile bereits fünf Jahre vergangen nachdem die letzte Folge von Sex and the City, der Serie, ausgestrahlt wurde. Danach gab es noch den Film, Wiederholungen im TV und die DVDs. Aber vor allem sind es die vielen Zitate, die Charaktere an die wir uns wohl alle noch so gut erinnern. Die man aber auf der anderen Seite bei jedem neuerlichen Ansehen wieder entdecken kann (an alles kann man sich ja nie erinnern).
Ich vergesse oft wie gut es tut in einer schwierigen Zeit in der man von jemanden verletzt wurde einfach ein paar Folgen anzusehen. Das ist es auch was diese Serie ausmachte, was der Grund dafür war, dass sie so erfolgreich war und ist (auch wenn es ja eigentlich keine neuen Folgen mehr gibt). Man fühlt sich so verbunden mit all den Dingen, all den Situationen die passieren, man erkennt sich selbst wieder und findet heraus… ja man ist mit all diesen kleinen oder gar nicht so kleinen Problemen nicht alleine.
Wenn Mode neben Männern und Beziehungen immer eine wichtige Rolle spielte dann ist dies wohl nicht anders als bei so vielen von uns. Ich habe in ihr einen Zufluchtsort gefunden. Nicht etwas um mich verstecken zu können, nein ich habe etwas gefunden womit ich mich täglich ausdrücken kann (neben dem Schreiben – ein Thema das in der Serie wohl auch nicht zu kurz kommt).
Ich kann nicht aufhören zu glauben, dass hier einfach vier ganz normale (ein Wort das man wohl nicht so einfach definieren kann…) Frauen dargestellt werden, die kreativ, selbstständig und verletzbar sind…
foto/credit: screenshot youtube