Die Faszination einer Person: Von der Leinwand aufs Papier

Da blätterte ich die aktuelle Ausgbabe der Beilage des österreichischen Magazins NEWS durch und schon kurven Audrey Hepburn und Gregory Peck seitenfüllend durch Rom. Gezeigt wird wie man den Look der Stadt nachstylen kann. Dies veranlasst mich nun zu der Frage: Warum ist eigentlich dieser eine Film, Roman Holiday ist gemeint, so beliebt wenn es um “Nachgestylt”-Strecken oder Editorials geht? Das muss wohl am Charme von Audrey Hepburn liegen, den man aber – so traue ich mich zu behaupten – in keinem Geschäft kaufen kann und den auch kein Designer wieder herstellen kann. Trotzdem versucht es auch die Vogue mit zahlreichen Editorials (wie hier oder hier) immer wieder. Auch der Name selbst ist populär, wie dieses Foto zeigt. Gut es bietet sich an, wie kann man besser das Flair einer Stadt und den Urlaubsgedanken – „ich will wohin wo es schön und warm ist, wo es bestenfalls auch noch tolles Essen, interessante Menschen und jede Menge Feste gibt” – einfangen als eben mit diesen beiden Worten: Roman Holiday. Deshalb wird wohl auch in Blogs (wie hier) fleißig weiter nachgestylt. An dieser Stelle möchte ich auch gar nicht die Suche für einen Streifzug durchs eigene Archiv bemühen, denn eine solche Styling Strecke findet man in den Tiefen dieses Blogs sicherlich ebenfalls… Ein Film, der Audrey Hepburn eigentlich erst bekannt gemacht hat ist heute präsenter denn je und fast schon Mainstream geworden. Oder, mal ganz ehrlich, gibt es da noch jemanden der ihn nicht gesehen hat?

Roman Holiday || Trailer

Von dem Film Roman Holiday mit Audrey Hepburn und Gregory Peck aus dem Jahr 1953 habe ich auf youtube drei verschiedene Trailer gefunden. Sehr unterschiedlich gestaltet und sogar mit dieser Szene (links im Bild) die im Film selbst nicht zu sehen ist.

watch it! :)

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You spent the whole day doing things I’ve always wanted to. Why?

Foto/Credit, Quote: imdb.com

Vacanze Romane

Ich liebe diesen Film… und diesen Kuss. Viel beschrieben, viel gerätselt, wurde über diese Stille danach. Es gibt da aber meiner Meinung nach nichts zu erklären. Die Stille sagt mehr als Worte jemals sagen könnten und Blicke sprechen bekanntlich ihre eigene Sprache…

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