Milan Fashion Week

Sooo meine Lieblingsstücke der Fashion Week hab ich gefunden.

Ich mag besonders die klassischen Anzüge. Aber Hüte, Musterkombinationen und Streifen lassen mich leicht zurückschrecken. Ich hoffe das setzt sich nächstes Jahr nicht durch..

Und der Preis für die beste Kombination Model-Anzug geht an Versace: read on

Fernanda Tavares a Milano

Was macht Fernanda Tavares wenn sie in Mailand unterwegs ist?

“You’re one of the most beautiful woman in the world…” Autsch. Super, genau das möchte Frau von einem Mann hören, dass man nur eine der schönsten Frauen auf der Welt ist und nicht die Schönste für ihn. Auf dieser Grundlage könnte man auch super eine Beziehung aufbauen… ;)

Wie ihr Hotelzimmer aussieht und was sie so macht wenn ihr Fahrer nicht auftaucht kann man sich hier anschauen: read on

The New York Times und Italian Fashion

Im Februar letzten Jahres schrieb die New York Times einen sehr kritischen Artikel über die Entwicklung in der italienischen Modewelt. Über die Gründe warum sie sich solch einen Namen machen konnte:

In Italy nobody drives in the slow lane, colloquially called the lane of shame.

Aber auch darüber, wie problematisch es ist, dass es keine neuen Namen von italienischen Designern gibt und, dass heute Italien aufpassen muss, sollte es keine neuen Innovationen geben, dass es nicht allzu schnell unattraktiv für die Welt der Designer wird.

Anna Wintour dazu

“There are wonderful, talented people here, but it’s always the same names. Where is the support? Where is the sponsorship? You have to embrace the future of fashion and look for the next generation.”

Den ganzen Artikel nachlesen kann man hier

Quelle: nytimes.com

Via Montenapoleone

Was vielleicht früher noch etwas Besonderes war und nur in den Modemetropolen wie Paris, New York und Mailand etwas Selbstverständliches war, findet man heute bereits in jeder größeren Stadt. Die Stores von Armani, Chanel & Co. Trotzdem haben Straßen wie die Via Montenapoleone in Mailand noch immer ihren Charme nicht völlig verloren. Mein Herz lässt sie jedenfalls nach wie vor höher schlagen, auch wenn der Anblick der Stores Gewohnheit geworden ist.

Und was denkt Umberto Eco darüber?

“Die sozialen Klasseneinteilungen sind mobil und elastisch. Heute findet man die Armen auf der Via Montenapoleone und an der Spanischen Treppe. Und wo findet man die Reichen? Tja, das weiß man immer erst hinterher.”

Zitat Quelle: Umberto Eco, Gesammelte Streichholzbriefe, dtv

Foto/Credit: Teresa

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